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Sachsens KV-Chef Klaus Heckemann: „Notaufnahmen werden überrannt“

Bereitschaftsdienst Sachsens KV-Chef Klaus Heckemann: „Notaufnahmen werden überrannt“

Die Notaufnahmen laufen über, weil die Patienten lieber ins Krankenhaus gehen als auf den Bereitschaftsdienst zu warten. Der soll nach dem Willen der Kassenärztlichen Vereinigung in Sachsen umgestaltet werden. KV-Chef Klaus Heckemann erläutert im Interview die Details.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst hilft außerhalb der Arzt-Sprechzeiten. Viele Patienten gehen lieber gleich ins Krankenhaus.
 

Quelle: dpa

Leipzig.  

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) plant in Sachsen eine grundlegende Reform des Bereitschaftsdienstes. Warum ist das notwendig?

Wir haben in Sachsen die Situation, dass die Notfälle in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen haben und die Notaufnahmen der Krankenhäuser von Patienten geradezu überrannt werden.

Woher kommt denn diese Zunahme der Notfälle?

Natürlich sind das nicht alles echte Notfälle, sondern viele Erkrankungen könnten auch zu den normalen Sprechzeiten ambulant versorgt werden.

Warum ist das nun ein Problem?

Weil es droht, dass echte Notfälle nicht mehr zeitgerecht versorgt werden können.

Wie gehen denn andere mit dieser Problematik um?

In Südtirol beispielsweise handhabt man es so: Wer in die Notaufnahme geht und kein Notfall war, muss hinterher 50 Euro bezahlen und dass gilt schon seit 2002.

Nun gibt es aber auch hierzulande eine gesetzliche Neuregelung?

Ja, der deutsche Gesetzgeber hat auch erkannt, dass hier Handlungsbedarf besteht. Allerdings fehlt momentan noch der Mut, die Steuerung der Patienten durch eine Gebühr zu beeinflussen. Stattdessen sollen nun die Kassenärztlichen Vereinigungen Bereitschaftspraxen an Krankenhäusern einrichten. Wir wollen dies überall dort tun, wo es notwendig und angezeigt ist. Allerdings ist das aus meiner Sicht nur die zweitbeste Lösung. Zumindest sollte eine weitere Maßnahme bald nachfolgen und zwar die Einführung einer Notfallgebühr.

Was versprechen Sie sich davon?

Es ist bekannt, dass – wie schon gesagt - Leute mit Krankheitsbildern in die Notaufnahmen gehen, die dort nicht hin gehören. Deshalb ist es richtig, eine Gebühr für die Inanspruchnahme der Notfallversorgung einzuführen. Wir hatten ja schon mal eine Praxisgebühr und eine weitere Gebühr für den Notfalldienst – 10 Euro im Quartal. Das führte zumindest in der Stadt Dresden dazu, dass sich die Einsatzzahlen fast halbiert hatten, weil es den Leuten damals nicht einmal 10 Euro wert war, dass der Arzt in der Nacht oder am Wochenende zu ihnen nach Hause kam. Wohlgemerkt: Ich rede immer nur von den Bagatellfällen, die von der Notaufnahme ferngehalten werden sollen. Dem wirklichen Notfallpatienten wird es sicher einen angemessenen Geldbetrag wert sein, wenn er dafür schnell und von nicht mit Bagatellfällen überlasteten und frustrierten Ärzten behandelt wird.

Was schwebt Ihnen vor?

Eine Gebühr von 20 Euro – in etwa der Gegenwert von drei Schachteln versteuerter, Zigaretten. Diese Idee wird mittlerweile auch salonfähig. Auch über eine Eigenbeteiligung in der Gesetzlichen Krankenversicherung – aber differenzierter als die einstige Praxisgebühr – wird derzeit in der Politik geredet.

Also ist es am Ende auch eine Frage des Geldes?

Für einen ambulanten Notfall bekommt der niedergelassene Arzt im Bereitschaftsdienst 20 Euro, die Kliniken wollen 120 Euro. Und wenn sie es irgendwann bekommen sollten, hätten wir ein finanzielles Problem. Denn bezahlen sollen es ja die Kassen und damit die Versicherten. Das kann nicht die Lösung sein, wenn es eine günstigere Versorgungsform durch die niedergelassenen Ärzte gibt. Diese Fälle müssen preiswerter beziehungsweise wirtschaftlicher versorgt werden, ansonsten drohen mittelfristig Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Worauf führen Sie das Preisgefälle zurück?

Da muss man sich nur fragen: Wer macht denn den Dienst in den Notaufnahmen? Nicht der erfahrene Chef- oder Oberarzt, sondern der Arzt in Weiterbildung. Kann man es ihm übelnehmen, wenn er die in der Klinik vorhandene Technik umfangreicher einsetzt, als es ein erfahrener Haus-oder Facharzt in den gleichen Fällen tun würde? Der Hausarzt benötigt keine Magnetresonanztomographie (MRT) nach drei Tagen Rückenschmerzen. Das wäre aber auch aus Kapazitätsgründen gar nicht möglich.

Nun, warum soll denn aber das MRT-Gerät nicht eingesetzt werden, wenn es vorhanden ist?

Das ist erst einmal richtig. Allerdings gibt es hier ein ganz großes Aber. Warum sind denn nicht so viele MRT-Geräte in den Praxen vorhanden, um auch dort in jedem Fall sofort diese Diagnostik zu ermöglichen? Der Grund ist einfach. Die Krankenkassen wollen das nicht bezahlen. Dafür muss man auch in gewissem Maße Verständnis aufbringen, denn für alle in dem System (und übrigens auch für die Patienten) gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Was folgt daraus?

Dies schreibt eindeutig vor: Der GKV-Versicherte hat Anspruch auf eine wirtschaftliche, ausreichende, notwendige und zweckmäßige Versorgung. Von optimal ist da ganz bewusst nirgends die Rede. Umgesetzt wird das ganze durch eine Budgetierung. Die Radiologen könnten also gerne weitere Kapazitäten schaffen, eine Vergütung dafür ist aber per se ausgeschlossen. Ein Umgehen durch exzessive und nicht durch Budgetierung begrenzte Inanspruchnahme von Technik im Krankenhaus im sogenannten Notfall ist in Kenntnis dieses Zusammenhanges absurd.

Wie wollen Sie verhindern, dass es zu unnötigen Behandlungen kommt?

Vielleicht ist es nicht ganz die richtige Formulierung, dass es sich hier um unnötige Behandlungen handelt. Aber ganz sicher besteht hier noch ein redlicher Spielraum die Diagnostik und Therapie in diesen akuten Fällen kostengünstiger zu gestalten. Aus diesem Grunde müssen und werden wir mehr Bereitschaftspraxen an den Notaufnahmen von Krankenhäusern einrichten, in denen ein Hausarzt oder Facharzt eine Vorentscheidung über die Schwere des Falls und damit die für den Patienten richtige Versorgungsebene – ambulant oder stationär – trifft.

Was bedeutet mehr Bereitschaftspraxen?

Die KV Sachsen plant an 26 Krankenhausstandorten, eine solche Praxis mit umfangreichen Öffnungszeiten an Abenden sowie an Wochenenden und Feiertagen einzurichten, die Patienten außerhalb der üblichen Praxissprechstundenzeiten für ambulante Behandlungen aufsuchen können. Darüber hinaus sollen an bis zu 11 weiteren Krankenhausstandorten Bereitschaftspraxen mit bedarfsgerecht reduzierten Öffnungszeiten geschaffen werden. Alle Praxen sollen für die Patienten in angemessener Zeit erreichbar sein. Hinzu kommen an ausgewählten Krankenhausstandorten weitere Bereitschaftspraxen zur augenärztlichen, chirurgischen, kinderärztlichen und HNO-ärztlichen Versorgung in den Zeiten des Bereitschaftsdienstes. Alle Praxen werden über einen angemessenen medizinischen Standard verfügen.

Bis wann?

Der Zeitplan sieht vor, dass alle Bereitschaftspraxen bis Ende 2020 eingerichtet sind. Vielleicht auch ein wenig eher. An einigen Krankenhausstandorten bestehen bereits solche Strukturen. Ein Beispiel ist die Bereitschaftsdienstpraxis der KV Sachsen mit den Fachgebieten Allgemeinmedizin, Kinderheilkunde und Chirurgie, die sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Dresden befindet und eigentlich schon als Portalpraxis fungiert, aber wahrscheinlich erst 2021 in den Neubau der Notaufnahme integriert sein wird.

Also wollen Sie mit der Reform des Bereitschaftsdienstes den Trend umkehren?

Wir wollen die Notaufnahmen von den Patienten entlasten, die dort nicht hingehören. Das geht aber nur, wenn wir mit weiteren Vertragsärzten zusätzliche Bereitschaftsdienste beziehungsweise Bereitschaftspraxen besetzen. Das ist eine Herausforderung in Zeiten, in denen das Berufsbild des niedergelassenen Arztes immer weniger attraktiv wird. Ein Vorteil gegenüber dem Klinikarzt besteht momentan noch darin, dass man als niedergelassener Arzt weniger Bereitschaftsdienste hat. Wenn wir das noch umkehren, bekommen wir am Ende gar keine neuen Ärzte mehr.

Was wollen Sei also tun?

Wir haben momentan noch 95 Hausbesuchsbereiche in Sachsen, in denen ein Fahrdienst außerhalb der Sprechstundenzeiten auf Anforderung über die bundesweite Bereitschaftsdienstrufnummer 116 117 zum Patienten fährt – also Ärzte auch in der Nacht und am Wochenende noch zu ihren Patienten kommen. Die Ärzte fahren – außer in Dresden und Leipzig – weitgehend mit dem eigenen Auto. Durch die Vergrößerung der Hausbesuchsbereiche werden wir künftig überall einen organisierten Fahrdienst brauchen, weil sich die Ärzte in der größeren Gegend natürlich nicht mehr so gut auskennen und manchmal längere Fahrtwege zum Patienten zurückgelegt werden müssen.

Von wie vielen Bereichen reden wir da?

Am Ende sollen 23 Bereiche in Sachsen entstehen, wobei in Spitzenzeiten in manchen Bereichen auch mal bis zu vier Fahrzeuge unterwegs sind – sprich: gegebenenfalls auch mehrere Ärzte parallel Dienst haben. Mit unseren Überlegungen wird erreicht, dass in jedem neuen Bereitschaftsdienstbereich mindestens auch eine Bereitschaftspraxis ist.

Und wie wollen Sie das organisieren?

Wir werden für den Bereitschaftsdienst einen Fahrdienst ausschreiben. Die Bereitschaftsdienstfahrzeugen werden wir dann zentral und sachsenweit über eine eigene Vermittlungsstelle steuern, die für die Bürger über die 116 117 erreichbar ist. Das ist deutschlandweit nicht mehr ganz neu, zum Beispiel Bayern ist da schon deutlich weiter, aber auch Nordrhein-Westfalen oder auch Thüringen. Damit können wir dann die Frequenz, in der ein niedergelassener Arzt Bereitschaftsdienst leistet, zumindest konstant halten beziehungsweise vielleicht auch ein wenig vermindern. Dies ist wichtig, um die Niederlassung weiterhin für Ärzte attraktiv zu halten. Das ist sicher auch im Interesse der Patienten.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass der Patient dann länger auf den Arzt warten muss?

Im Gegensatz zum Rettungsdienst haben wir keine Hilfsfrist und das ist auch richtig so. Beispiel: Wenn bei mir in der Praxis um 7.30 Uhr ein Patient anruft und sagt, er hat so schlimme Rückenschmerzen, dass er nicht in die Praxis kommen kann, dann werde ich nicht meine Sprechstunde abbrechen und sofort hinfahren. Ich werde ihm sagen: Machen Sie inzwischen das und das und am Mittag komme ich vorbei und schaue nach Ihnen.

Für jemanden, der akut krank ist, keine kurze Zeit.

Sicher. Aber vertretbar. Im Einzelfall kann es natürlich auch einmal eiliger sein. Zum Beispiel im Falle einer Gallenkolik. Auch das ist aber keines Falles eine Indikation zum Einsatz des Rettungsdienstes. Hier wird der Arzt allerdings versuchen, so schnell wie möglich den Patienten aufzusuchen. Auf jeden Fall gilt aber: nur weil es der Bereitschaftsdienst (also die Nacht oder das Wochenende) ist, werden solche Fälle doch nicht akuter. Damit darf man das System nicht infrage stellen. Es ist wirtschaftlich nicht darstellbar, eine Bereitschaftsversorgung vorzuhalten, die ausnahmslos immer in 15 Minuten bei einer Gallenkolik ist.

Was hat der Patient von der Reform?

Die Versorgung wird besser werden. Denn künftig haben die Ärzte an ihrer Seite einen Fahrer, der eine medizinische Qualifikation hat, einen Rettungssanitäter beispielsweise oder einen Medizinstudenten mit abgeschlossenem Physikum, der dem Arzt bei den Hausbesuchen helfen kann. Das meint zum einen den Sicherheitsaspekt, der leider zunehmend relevant ist, jedoch vor allem auch, falls vom Arzt gewünscht, eine fachliche Unterstützung. Und nicht zuletzt könnten wir damit auch diese Ärzte wieder in den Bereitschaftsdienst einbeziehen, die einfach ihren schweren Arztkoffer nicht mehr fünf Treppen hochbekommen.

Welche Synergien versprechen Sie sich davon?

Außerdem öffnet die zentrale Steuerung des Bereitschaftsdienstes über eine Vermittlungsleitstelle die Möglichkeit, Hausbesuche auch in den Nachbarbereichen zu fahren, sofern dort Unterstützung notwendig ist. Patienten, deren Gesundheitszustand es erlaubt, sollen in die Bereitschaftspraxen vermittelt werden, wo sie eine allgemeinmedizinische Versorgung und an bestimmten Standorten auch eine fachärztliche Versorgung vorfinden.

Wo soll die Zentrale hin, in die Landeshauptstadt?

Da sind wir noch völlig offen. Primär soll sie gar nicht in die Großstadt. Wir haben ja überall das Problem von Zentralisierung und Landflucht. Die Vermittlungszentrale soll deshalb irgendwo in Sachsen sein, wo es sich wirtschaftlich am besten darstellen lässt. Mit von uns angestelltem qualifiziertem Personal, unserer Technik und von uns gemieteten Räumen. Entschieden ist noch nichts.

Wann soll das abgeschlossen sein?

Die Reform des Bereitschaftsdienstes soll 2020 abgeschlossen sein. Wir beginnen im kommenden Jahr in jedem der drei Regierungsbezirke mit Pilotregionen. Das sind dann Görlitz-Niesky, Delitzsch und Annaberg-Buchholz/Mittleres Erzgebirge. Anschließend muss man die Erfahrungen auswerten. Und danach erfolgt die Übertragung auf ganz Sachsen.

Wie ist die Stimmung unter den Ärzten?

Die Ärzte sind generell konservativ, wobei eine gewisse Beständigkeit ja nicht per se schlecht sein muss. Man muss aber auch sehen: Noch vor 10 Jahren hatten wir nicht 95 Bereiche, sondern fast 300. Das gab einen Riesenärger bei der Zusammenlegung. Wenige Jahre später dürfte es eher niemanden mehr geben, der sich diese Strukturen zurück wünscht. Das wird jetzt ähnlich sein.

Wer bezahlt das Ganze?

Die Ärzte müssen den zusätzlichen Aufwand erst einmal selbst bezahlen. Wir werden dafür eine Sonderumlage einführen müssen. Aber es geht nicht anders. Es liegt natürlich auch im Interesse der Krankenkassen, wenn die Zahl der Patienten sinkt, die für eine Überlastung der Notaufnahmen sorgen. Ein beträchtlicher Anteil der zusätzlichen Aufwendungen sollte deshalb aus unserer Sicht schon von dort mitgetragen werden.

Ein latentes Problem ist, dass Notfallpatienten oft nicht zwischen ärztlichen Bereitschaftsdienst und Rettungsdienst trennen können...

Ja. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist für Erkrankungen zuständig, mit denen normalerweise ein niedergelassener Arzt in der Praxis aufgesucht werden würde, die Behandlung aber aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann. Er ist über die bundesweite Rufnummer 116 117 erreichbar. Der Bereitschaftsdienst ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst, der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet. Bei Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schweren Unfällen, ist der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 zuständig. Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit werden wir hier dringend weiter Aufklärung betreiben und für die 116 117 werben müssen. Hier erhoffen wir uns auch die engagierte Mitwirkung der Medien.

Von Roland Herold

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