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Sachsens Ministerpräsident Tillich besucht Wettiner Kaserne in Frankenberg

Sachsens Ministerpräsident Tillich besucht Wettiner Kaserne in Frankenberg

Die Sachsen stehen nach Ansicht von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) in besonderem Maße hinter der Bundeswehr. Zu Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen überall im Freistaat wie etwa den Beförderungsappellen der Offiziershochschule des Heeres in Dresden kämen die Menschen, um den Soldaten „Respekt zu zollen“ und nicht, um sie „auszupfeifen oder sie zu beschimpfen“, sagte Tillich am Donnerstag in Frankenberg.

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Die Sachsen stehen nach Ansicht von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) in besonderem Maße hinter der Bundeswehr

Quelle: dpa

Frankenberg. Dies sei ein „Unterschied zu anderen Teilen Deutschlands“. Auf diese Beziehung der Sachsen zur Bundeswehr sei er „persönlich auch stolz“.

Mit dem Besuch der Panzergrenadierbrigade 37 in der Wettiner Kaserne wollte der Regierungschef den Soldaten für ihren Einsatz danken. Zugleich löste er mit dem Biwak auf Kosten der Staatskanzlei nach eigenen Angaben ein früheres Versprechen ein. An dem Grillfest auf dem Kasernengelände nahmen etwa 100 Soldaten teil, neben Bier gab es auch Steak, Salat und Bratwürste. Tillich wollte während des Treffens mit Soldaten ins Gespräch kommen, die bereits im Auslandseinsatz waren oder denen ein solcher bevorsteht. Er selbst war vor sechs Wochen erstmals zu einem Überraschungsbesuch nach Afghanistan gereist.

Brigadegeneral Gerd Kropf erhielt von ihm eine neue, grün-weiße Landesfahne. Sie soll demnächst in Afghanistan als Symbol der Solidarität des Freistaates mit seinen Einsatzsoldaten wehen, hieß es. Der Brigade mit dem Beinamen „Freistaat Sachsen“ gehören insgesamt 6500 Soldaten an, sie sind auch in Thüringen stationiert. Für knapp 2000 von ihnen stehen bis zum Frühjahr 2013 vier- bis sechsmonatige Einsätze am Hindukusch oder auf dem Balkan an. Anfang Juli war bereits Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in Frankenberg zu Besuch bei der Truppe.

dpa

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