Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Sachsens Ministerpräsident Tillich lobt in Neujahrsansprache wirtschaftlichen Aufschwung

Sachsens Ministerpräsident Tillich lobt in Neujahrsansprache wirtschaftlichen Aufschwung

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den Gemeinsinn der Sachsen und den wirtschaftlichen Aufschwung im Freistaat gelobt. Das größte Vermögen der Sachsen sei ihr starker Zusammenhalt, sagte Tillich laut seiner am Freitag in Dresden vorab verbreiteten Neujahrsansprache.

Voriger Artikel
Freiberg startet mit neuem Lied ins Festjahr zum 850-jährigen Stadtjubiläum
Nächster Artikel
Weniger Geld für Leipzig: Ost-West-Gefälle bei Verteilung staatlicher Fördermittel in Sachsen

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den Gemeinsinn der Sachsen und den wirtschaftlichen Aufschwung im Freistaat gelobt.

Quelle: dpa

Dresden. Mit Blick auf 2012 erklärte er: „Was mir wegen unserer Kinder und Enkel besonders wichtig ist: Wir investieren in die Zukunft, ohne dafür Schulden zu machen.“

Tillich konnte wie im Vorjahr feststellen, dass Sachsen mittlerweile die niedrigste Arbeitslosenquote seit 1991 hat. „Besonders freut mich: Immer mehr ältere Arbeitssuchende finden neue Arbeit.“ 2011 seien es fast 40 000 gewesen. Zudem sei die Abwanderung spürbar zurückgegangen. Immer seltener müssten Jugendliche weggehen, um einen Ausbildungsplatz zu finden. Immer mehr Pendler kämen zurück. „Das alles sind gute Zeichen für die wirtschaftliche Stärke unseres Landes.“ Und der Regierungschef dankte den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich um andere kümmerten. Das mache Sachsen zu einer guten Heimat. „Das ist Sachsen.“

Der Ministerpräsident sparte auch das Thema nicht aus, das Sachsen seit einigen Wochen besonders bewegt: die Morde der Neonazis, die jahrelang in Zwickau unentdeckt gelebt hatten. „Die Existenz einer rechtsterroristischen Zelle und die Brutalität, mit der diese geraubt und gemordet hat, macht uns alle wütend“, sagte Tillich. Er appellierte, im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachzulassen. „Sachsen ist weiß und grün“, sagte der Regierungschef in Anspielung auf die Landesfarben. „Die braunen Schatten müssen ganz verschwinden.“

Die Neujahrsansprache des Ministerpräsidenten wird am 1. Januar um 19.25 Uhr im MDR-Fernsehen übertragen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News
  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Digital Abo

    "LVZ Digital Abo" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kön... mehr

  • Farbspiele
    Die Sparkasse Leipzig sucht für Ihren Kalender 2018 farbenfrohe Fotos

    Beim Fotowettbewerb der Sparkasse Leipzig kann nun über die zwölf Kalendermotive abgestimmt werden. Das Voting endet am 31. August 2017. mehr

  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

  • Gutes von hier

    Das regionale Schaufenster mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Leipziger Raum - von traditionell bis innovativ. Gutes von hier eben! mehr

  • Zoo Leipzig
    Zoo Leipzig

    Infos und Events aus dem Zoo Leipzig sowie zahlreiche Bilder aller Vierbeiner und der geflügelten Zoobewohner. mehr