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Sternschnuppennächte: Sternwarte Riesa startet Beobachtungswoche

Offen für alle Sternschnuppennächte: Sternwarte Riesa startet Beobachtungswoche

Nachtschwärmer können sich ab heute auf ein besonderes Himmels-Schauspiel freuen: Die Erde kreuzt die Bahn der Perseiden. Mit Glück sind jede Menge Sternschnuppen zu sehen. Die Sternwarte Riesa lädt zu einem Beobachtungscamp ein.

Die Sternwarte Riesa lädt zur Beobachtungswoche "Sternschnuppennächte" auf dem Flugplatz Canitz ein.

Quelle: © Sternwarte Riesa / Stefan Schwager

Riesa/Leipzig.. Bei den 16. Riesaer Sternschnuppennächten auf dem Flugplatz Canitz bei Riesa werden ab Dienstag und bis zum 18. August zwischen 22 und 4 Uhr Meteore und Feuerkugeln gezählt. Die Bedingungen seien in diesem Jahr ideal, so Stefan Schwager, Leiter der Sternwarte Riesa: Am 14. August ist Neumond – es wird relativ dunkel am Sternenhimmel sein.

Sternschnuppen faszinieren die Menschen seit jeher. Die Erde kreuzt jährlich im Sommer eine alte Kometenbahn, auf der alte Kometenschweife aus Stein- und Staubteilchen übrig geblieben sind, erklärt der Astronom. „Treffen diese mit bis zu 60 bis 100 Kilometern pro Sekunde auf unsere Atmosphäre, dann verglühen sie in einer spektakulären Show am Himmel.

Am besten lassen sich die Lichtspuren zwischen Mitternacht und vier Uhr beobachten, empfehlen die Experten. Für die Region Leipzig erwartet der Deutsche Wetterdienst übrigens Mittwochnacht einen bedeckten Himmel. Sternschnuppen-Beobachter haben also Dienstagnacht die besseren Chancen.

Wer zur Sternschnuppennacht nach Canitz fährt, sollte bequeme Sitz- und Liegemöglichkeiten im Gepäck haben. Weißes Licht aus Taschenlampen oder vom Handy-Display stören die Beobachter, sind also tabu. Rotes Licht, etwa von Fahrradrückleuchten, seien aber ok, teilt die Sternwarte mit.

Seit 16 Jahren gibt es die Beobachtungswoche der Sternwarte Riesa. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Perseiden
Einzelne Sternschnuppe in der Nacht zum Dienstag: Mittwochnacht sollen die Schweifsterne deutlich zahlreicher sein.

In der Nacht zum Donnerstag erreicht der Sternschnuppenstrom seinen Höhepunkt. In Sachsen ist es zwar wolkig. Aber auch hier gibt es Lücken, durch die sich das Schauspiel beobachten lässt. Am besten eignen sich Orte außerhalb der Städte.

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