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TU Dresden löst versehentlich Massen-Exmatrikulation per E-Mail aus

TU Dresden löst versehentlich Massen-Exmatrikulation per E-Mail aus

Die Technische Universität Dresden hat am Sonntag versehentlich eine Massen-Exmatrikulation ausgeführt. Per E-Mail wurden etliche Studenten und Mitarbeiter am frühen Morgen vom Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) darüber informiert, dass ihre Zugangsdaten in zwölf Tagen gesperrt würden.

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Die Technische Universität hat am Sonntag versehentlich eine Massen-Exmatrikulation ausgeführt. Per E-Mail wurden etliche Studenten und Mitarbeiter falsch informiert.

Quelle: dpa

Dresden. „Dies geschieht, weil sie als Student exmatrikuliert worden sind, als Mitarbeiter Ihr Vertrag geendet hat, oder die Gültigkeit Ihres Gastlogins abläuft“, hieß es in der E-Mail, die DNN-Online vorliegt. Etliche Studenten wunderten sich auf der Facebook-Seite der TU Dresden über die Nachricht. Erst über die sozialen Netzwerke bekamen die Studenten mit, dass es sich bei der Schreckensnachricht um ein technisches Problem handeln muss. Am Nachmittag klärte sich der Fall auch offiziell: Rund zehn Stunden nach den Exmatrikulations-Mails entschuldigte sich das ZIH bei den Studierenden.

Ursache für die Massenexmatrikulation war demnach ein Software-Versagen beim täglichen Datenabgleich der Personal- und Studierendendaten. Der Datenabgleich sei zwischenzeitlich erfolgreich nachgeholt und alle betroffenen Accounts aktualisiert worden, hieß es. Uni-Sprecherin Kim-Astrid Magister konnte auf Nachfrage nicht sagen, wie viele Studenten und Mitarbeiter betroffen waren. Die TU Dresden bat um Verzeihung:„Gleichzeitig bittet das ZIH um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten.“ Die Betroffenen reagierten teilweise humorvoll: „Mensagutscheine für alle“, forderte ein Leser auf der TU-Seite. Ein anderer kritisierte die fehlende Exzellenz. Andere Studenten schickten demnach in aller Eile eine Immatrikulations-Bestätigung an die TU Dresden.

dbr/dpa

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