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Verfügbare Einkommen in Sachsen steigen – durchschnittlich 17.227 Euro für jeden Bürger

Verfügbare Einkommen in Sachsen steigen – durchschnittlich 17.227 Euro für jeden Bürger

Die Einkommen in Sachsen steigen, wenn auch nur langsam. Das geht aus einer Mitteilung des Statistischen Landesamtes vom Donnerstag hervor. Den Berechnungen zufolge konnte jeder Einwohner des Freistaates 2011 durchschnittlich über 17.227 Euro verfügen.

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Überblick: Verfügbares Einkommen 2011 nach Bundesländern

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Leipzig. Im Jahr zuvor waren es noch knapp 500 Euro weniger. Laut der Statistik waren 2011 1,96 Millionen Sachsen erwerbstätig und somit 0,4 Prozent mehr, als im Jahr zuvor.

Der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn betrug in Sachsen im Erhebungszeitrum etwa 17,28 Euro pro Arbeitsstunde. Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) erhält allerdings jeder vierte Arbeitnehmer in Ostdeutschland sogar weniger als 8,50 Euro pro Stunde.

Im bundesdeutschen Vergleich liegen die Sachsen hinsichtlich ihres verfügbaren Verdienstes ohnehin noch deutlich unter dem Durchschnitt von 19.933 Euro pro Jahr. Spitzenreiter sind hier nach wie vor die Bayern mit 22.086 Euro, am Ende der Liste steht Mecklenburg-Vorpommern mit lediglich 16.317 Euro pro Kopf. Die allgemein positive Einkommensentwicklung in der Vergangenheit verläuft dabei in den alten Bundesländern schneller, als im Osten der Republik. Von 2010 bis 2011 stieg das Einkommen zwischen Nordsee und Alpen um 3,8 Prozent, zwischen Ostsee und Erzgebirge nur um 1,8 Prozent.

Der Vergleich zwischen den Einkommen in den Bundesländern wird seit 1991 aufbereitet. Damals lag das durchschnittliche Einkommen in Sachsen noch bei 7.388 Euro, während man in Bayern bereits 14.186 Euro verdiente. Einen ähnlichen Einkommenswert, wie jetzt in Sachsen, erreichten die Süddeutschen bereits 2001.

mpu

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