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Wetterdienst: Juli bringt Mitteldeutschland warmes Wetter - 25 Grad und wenig Regen

Wetterdienst: Juli bringt Mitteldeutschland warmes Wetter - 25 Grad und wenig Regen

Der Juli in Mitteldeutschland könnte nach dem aktuellen Wettermodell des Deutschen Wetterdienstes (Offenbach) warm und trocken ausfallen. „Wie es jetzt aussieht, wird es mit einer 65-prozentigen Wahrscheinlichkeit bis Ende Juli im Durchschnitt mäßig warm sein, bei Temperaturen um die 25 Grad.

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Im Juli könnte ein kühles Plätzchen an der Schladitzer Bucht wieder sehr begehrt sein...

Quelle: Dirk Knofe

Halle/Offenbach. Niederschlag wird kaum fallen“, sagte ein DWD-Sprecher.

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Leipzig. Der Kulkwitzer See ist 2014 der beliebteste in Deutschland. 116.000 Teilnehmer einer Online-Abstimmung haben den Kulki im Westen Leipzigs aus 50 Seen auf Platz eins gewählt. Rang zwei und drei erreichten der Helenesee in Brandenburg und der Arendsee in Sachsen-Anhalt.

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Hintergrund sei auch eine Auswertung der Wetterstatistiken um die Zeit des Siebenschläfers (27.06.). Die Bauernregel: „Das Wetter am Siebenschläfertag (27.06.) sieben Wochen bleiben mag“ sei zumindest bis Ende Juli, Anfang August in Süddeutschland zu 70 Prozent und im Norden zu 60 Prozent zutreffend. Mitteldeutschland liege dann so bei 65 Prozent, hieß es beim DWD. Allerdings wurde der Zeitraum bis zum 7. Juli betrachtet, weil diese Bauernregel vor der gregorianischen Kalenderreform von 1582 entstand, und der heutige Siebenschläfertag eigentlich der 7. Juli sei.

Der Name Siebenschläfer geht auf eine Legende zurück. Sieben junge Christen hatten sich in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius (249-251) nahe Ephesus, in der heutigen Türkei, in einer Höhle des Berges Ochlon versteckt. Dort wurden sie von ihren Peinigern entdeckt und eingemauert. Am 27. Juni 446 wurden sie zufällig entdeckt, wachten der Legende zufolge auf, bezeugten den Glauben an die Auferstehung der Toten und starben wenig später.

dpa

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