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Wieder ein Sachse im Orbit: Erster Satellit aus dem Freistaat auf dem Weg ins All

Wieder ein Sachse im Orbit: Erster Satellit aus dem Freistaat auf dem Weg ins All

Der erste sächsische Satellit befindet sich auf dem Weg ins All. Eine russische Trägerrakete hob wie geplant um 12.00 Uhr MESZ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab.

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Jörg Heisig (Elektronik-Ingenieur), Paul Roßmann (Systemingenieur), Dr. Andreas Weber (Projektadministration, S.R. Sudarsan (Ingenieur für die Bodenstation) und Dr. Tino Schmiel (Arbeitsgruppenleiter) mit dem Ingenieur-Modell von SOMP1.

Quelle: Technische Universität Dresden

Moskau/Dresden. Neben dem Satelliten der Technischen Universität Dresden sind weitere Forschungssatelliten und mehr als 100 Kleintiere an Bord, darunter Mäuse, Schnecken und Geckos.

Auch 40 Buntbarsch-Fischlarven, mit denen die Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hohenheim die Folgen der Schwerelosigkeit untersuchen wollen, befinden sich im Forschungsmodul Bion-M1. Es soll am 18. Mai zur Erde zurückkehren. Der Satellit aus Dresden mit Namen SOMP1 soll wenn möglich 25 Jahre um die Erde kreisen und Messdaten aus der oberen Atmosphäre liefern.

„Nun heißt es weiterhin Daumen drücken für die letzte Raketenstufe, die übers Wochenende SOMP in eine 600 Kilometer hohe Umlaufbahn um die Erde bringt“, sagte der Tino Schmiel, der als Chef der Arbeitsgruppe Kleinsatelliten wesentlich an dem Projekt mitwirkt. Alle Beteiligten seien sind nach wie vor angespannt, denn ein Raumfahrtingenieur feiere erst dann, wenn die ersten Daten eintreffen. Diese würden in etwa zwei Wochen erwartet.

Der in Dresden entwickelte Satellit ist nicht nur für die Klimaforschung gedacht. Er soll auch zur praxisnahen Ausbildung der Studenten dienen. Der würfelförmige Flugkörper hat eine Kantenlänge von nur zehn Zentimetern und wiegt etwa ein Kilogramm.

dpa

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