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Zwischen Prunk und Funktionalität: Dresden hat den Bahnhof des Jahres

Zwischen Prunk und Funktionalität: Dresden hat den Bahnhof des Jahres

Die Bahnhöfe des Jahres 2014 stehen in Dresden und Hünfeld (Hessen). Nach Testreisen durch ganz Deutschland gab die Allianz pro Schiene am Dienstag in Berlin ihr Votum bekannt.

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Der Hauptbahnhof Dresden ist zum Bahnhof des Jahres 2014 gewählt worden.

Quelle: Stephan Lohse

Berlin/Dresden. Beide Bahnhöfe seien aus Kundensicht die Besten, teilte die Vereinigung mit. Dresden siegte in der Kategorie „Großstadtbahnhof“, Hünfeld war als „Kleinstadtbahnhof“ erfolgreich. Der Dresdner Bahnhof wurde von der Jury als „Schmuckstück“ gepriesen. Er sei „wie guter Wein: zum Genießen“. Ihm gelinge der Spagat zwischen dem Prunk vergangener Epochen und modernen Ansprüchen an Funktionalität.    

Der Dresdner Hauptbahnhof wurde 1898 vollendet und im Zweiten Weltkrieg zerstört. 1951 begann der Wiederaufbau. Nach der Wende erhielt der britische Stararchitekt Lord Norman Foster den Auftrag zur grundlegenden Umgestaltung des Bahnhofes. Das Gebäude bekam ein Membran-Dach, die Kuppel wurde verglast. Allein das Dach kostete rund 90 Millionen Euro. Beim Jahrhunderthochwasser 2002 verwüstete der Fluss Weißeritz die technische Infrastruktur des Bahnhofes. Inzwischen ist er mit mehr als 40 Läden, Cafés und Restaurants auch ein Einkaufstempel.

dpa

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