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Anschlag auf Moschee in Dresden: Behörden zeigen Videoaufnahmen des Täters

Öffentlichkeitsfahndung Anschlag auf Moschee in Dresden: Behörden zeigen Videoaufnahmen des Täters

Nach dem Sprengstoffanschlag auf eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden haben Staatsanwaltschaft und Polizei Videoaufnahmen des Täters veröffentlicht. Sie zeigen einen Mann mit Motorradhelm und Rucksack.

Aufnahmen des Täters, der den Sprengstoff vor der Moschee deponierte.

Quelle: OAZ/Generalstaatsanwaltschaft Dresden

Leipzig/Dresden. Mehrere Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden haben Generalstaatsanwaltschaft und Operatives Abwehrzentrum (OAZ) am Freitag eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet. Sie veröffentlichten Videoaufnahmen des Täters, der am Montagabend den Sprengsatz vor der DiTiB Fatih Camii-Moschee in der sächsischen Landeshauptstadt deponiert hatte.

Auf den Videoaufnahmen ist laut den Behörden der Täter zu sehen, der mit einem Rucksack und Motorradhelm einen Bürgersteig entlang läuft. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft stammen die Sequenzen aus „gesicherten Kameraaufzeichnungen“. Weitere Informationen zu den Aufnahmen oder dem Täter gaben die Behörden nicht. 

 

Außerdem veröffentlichten Polizei und Staatsanwaltschaft drei Fotos des Täters, von denen zwei aus den Videoaufnahmen stammen, über die Herkunft des dritten Fotos wurden keine Angaben gemacht.

Aufnahmen des Täters, der den Sprengstoff vor der Moschee deponierte.

Quelle: OAZ/Generalstaatsanwaltschaft Dresden

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identifizierung des Täters oder der Täter oder zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeidirektion Dresden telefonisch unter (0351) 483 3300 oder per E-Mail an presse.oaz.pd-l@polizei.sachsen.de oder persönlich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Vor der Tür der Moschee und auf der Terrasse des Kongresszentrums waren am Montagabend Sprengsätze explodiert. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein zwischenzeitlich aufgetauchtes Bekennerschreiben auf einer linken Internetseite bezeichneten die Behörden als „Fake“.

luc

Dresden, Hühndorfer Str. 14 51.050637 13.691528
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