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Flüchtiger Schwerverbrecher aus Aschersleben bleibt abgetaucht - rund 50 Hinweise

Flüchtiger Schwerverbrecher aus Aschersleben bleibt abgetaucht - rund 50 Hinweise

Der seit knapp einer Woche auf der Flucht lebende Schwerverbrecher aus Aschersleben bleibt trotz 50 Hinweisen aus der Bevölkerung abgetaucht. Es gebe weiterhin keine heiße Spur zu dem 36-Jährigen, teilte die Polizei in Magdeburg am Montag mit.

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Ein 36 Jahre alter Schwerverbrecher ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg geflüchtet.

Quelle: MDR

Aschersleben/Magdeburg. Die Fahndung werde von diesem Dienstag an vom Landeskriminalamt koordiniert, zuvor war die Polizeidirektion Nord zuständig. Die Polizei hofft nun, dass die Zielfahnder des Landeskriminalamtes einen Erfolg verbuchen können. Allerdings würden auch weiterhin Beamte der Polizeidirektion Nord eingesetzt.

Die Personalstärke für die Fahndung soll bei rund 20 Beamten bleiben. Vergangene Woche hatte die Polizei dagegen von einer möglichen Verringerung gesprochen, da die Kapazitäten begrenzt seien.

Die Fahnder halten es weiterhin für möglich, dass sich der Mann im Raum Aschersleben aufhält. Seine Straftaten hatte er zum allergrößten Teil in seiner Heimatstadt verübt. Je mehr Zeit vergehe, desto wahrscheinlicher sei aber, dass er sich weiter weg befindet. Zuletzt saß er im Hochsicherheitsgefängnis in Burg ein.

Der 36 Jahre alte Häftling war vergangenen Dienstag geflohen, als er bewacht von zwei Beamten seinen Sohn in Aschersleben besuchen durfte. Er war unter anderem wegen Raubes und Vergewaltigung zu einer Haft bis 2024 mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt worden.

Auf die Aussetzung einer Belohnung für Hinweise auf dem Mann verzichtet die Polizei derzeit. Zunächst sollen die bisherigen Hinweise abgearbeitet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sei aber eine Belohnung möglich, erklärte eine Polizeisprecherin.

dpa

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