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Geisterfahrer flüchtet nach Unfall - Sieben Verletzte und 55.000 Euro Sachschaden

Geisterfahrer flüchtet nach Unfall - Sieben Verletzte und 55.000 Euro Sachschaden

Ein Geisterfahrer hat am Sonntag auf der Autobahn 9 bei Triptis eine Serie von drei Unfällen verursacht. Dabei wurden sieben Menschen verletzt, einer von ihnen schwer.

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Eines der beteiligten Fahrzeuge bei einer Unfallserie auf der Autobahn A 9 bei Triptis.

Quelle: Polizei

Triptis. Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei mitteilte, war der Fahrer an der Anschlussstelle Triptis falsch auf die Fahrbahn nach München aufgefahren. Nachdem er etwa zwei Kilometer gen Norden unterwegs war, habe ihm eine Familie aus Hamburg mit ihrem Auto ausweichen müssen.

Dabei kam ihr Wagen ins Schleudern und stieß gegen die Leitplanke. Die Eltern und beide Kinder wurden leicht verletzt.  Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam es bei dem Unfall nicht zu einem Zusammenstoß beider Autos. Der Geisterfahrer habe daraufhin auf der Autobahn gewendet und sei Richtung Süden geflüchtet.

In Folge des ersten Unfalls kam es innerhalb kurzer Zeit zu weiteren Crashs, weil Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten. So stießen zwei Autos zusammen, wobei ein Insasse leicht verletzt wurde. Bei einem weiteren Unfall rammte eine 80-Jährige mit ihrem Auto ein anderes Fahrzeug und einen Wohnwagen. Die Seniorin erlitt schwere Verletzungen, eine weitere Frau wurde leicht verletzt. 

Wegen der Unfallserie war die Autobahn in Richtung Nürnberg für fast zwei Stunden gesperrt. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 55 000 Euro. Derweil wurde erfolglos nach dem geflüchteten Falschfahrer gesucht. Zunächst war von einem dunklen BMW X3 mit Münchner Kennzeichen (M) die Rede. Laut Polizei gab es verschiedene Zeugenaussagen. So sei von einem schwarzen SUV mit Münchner Nummer und einem schwarzen Mercedes Kombi mit Münchner oder Mainzer (MZ) Kennzeichen die Rede gewesen.

dpa

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