Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 13 ° heiter

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Katastrophenübung auf Flugplatz in Großenhain – Airbus-Notlandung simuliert

Katastrophenübung auf Flugplatz in Großenhain – Airbus-Notlandung simuliert

Großenhain. Schrecksekunden mit Übungscharakter: Rund 500 Rettungskräfte haben am Samstag auf dem Flugplatz in Großenhain ein Notfallszenario durchgespielt. Simuliert wurde der Einsatz nach der missglückten Notlandung eines Airbus.

Voriger Artikel
Autofahrer rast gegen Wand im Rennsteigtunnel und verbrennt in seinem Wagen
Nächster Artikel
Mutmaßlich falscher Arzt der Universitätsklinik Magdeburg arbeitete in weiteren Krankenhäusern

Ein Airbus 380 beim Landeanflug. (Archivfoto)

Quelle: dpa

Das Drehbuch sah vor, dass die Landung wegen eines defekten Fahrwerks misslang - mit fatalen Folgen. Die Maschine brach in zwei Teile auseinander und eine Tragfläche fiel ab.

Auslaufendes Kerosin ließ die Maschine mit 96 Passagieren an Bord in Brand geraten. Bei der Übung ging es vor allem darum, die verletzten Fluggäste zu bergen, am Flugplatz medizinisch zu versorgen und in Krankenhäuser abzutransportieren. Zugleich sollten Feuerwehren den Brand zu bekämpfen und eine Explosion des Wracks verhindern.

Regie bei der Übung mit dem Titel „Barbara 2012“ führten neben der Landesdirektion Dresden dieK atastrophenschutzbehörden der Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Auch die Stadt Dresden war beteiligt. Neben Hilfsorganisationen kamen Polizisten und Bundespolizisten, Bundeswehr und Technisches Hilfswerk zum Einsatz. Auch Personal der Elblandkliniken mit den Häusern Meißen und Riesa war involviert.

„Das Szenario hat wie geplant stattgefunden“, sagte der Sprecher der Landesdirektion Sachsen, Holm Felber. Für eine genaue Auswertung sei es unmittelbar nach der Übung noch zu früh. In einem ersten Teil der Übung ging es am vergangenen Donnerstag um die Koordination der Leitungsstäbe, am Samstag folgte der praktische Teil.

Für den Titel „Barbara“ hatten sich die Organisatoren entschieden, weil die Heilige Barbara aus dem 3. Jahrhundert eine Nothelferin gewesen sein soll. Deshalb gilt sie als Schutzpatronin für viele Berufsgruppen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Mitteldeutschland
  • Leipzig Wiederentdeckt
    Leipzig Wiederentdeckt

    Die 13 Filme schildern eine einzigartige Zeitreise durchs 20. Jahrhundert der Stadt Leipzig – von den Anfängen des Films bis zur Wendezeit. Mit bis... mehr

  • Leipzig-Album
    Leipzig-Album

    Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gew... mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die LVZ in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr

  • Magicpaper
    Magicpaper

    Wenn Sie an Beiträgen in der gedruckten LVZ das Handy-Symbol entdecken, stehen ab sofort mithilfe der Magicpaper App zusätzliche digitale Inhalte f... mehr

  • Digital Abo

    "LVZ Digital Abo" heißt das Online-Premiumangebot der Leipziger Volkszeitung, das Sie überall auf der Welt und rund um die Uhr nutzen kön... mehr

  • Lichtfest Leipzig 2017

    Alljährlich am 9. Oktober erinnert das Lichtfest Leipzig auf dem Augustusplatz an die Ereignisse im Herbst 1989. Hier gibt es alle Infos. mehr

  • Lachmesse Leipzig 2017

    Vom 15. bis 20. Oktober 2017 werden in Leipzig wieder massiv die Lachmuskeln gereizt. Über 180 Künstler kommen zur Lachmesse. mehr

  • Touristik & Caravaning
    Themen, Tickets, Öffnungszeiten: Die wichtigsten Infos zur Messe Touristik & Caravaning (TC) 2017 im Special auf LVZ.de

    Urlaubsstimmung im Novembergrau: Alle Infos und News zur Reisemesse Touristik & Caravaning (TC) 2017 in unserem Special. mehr

  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr