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Leichtflugzeug stürzt bei Freiberg auf Acker – zwei Menschen sterben in brennendem Wrack

Leichtflugzeug stürzt bei Freiberg auf Acker – zwei Menschen sterben in brennendem Wrack

Im mittelsächsischen Halsbrücke bei Freiberg ist am Montagmorgen ein Leichtflugzeug abgestürzt. Die beiden Insassen kamen dabei ums Leben. Pilot der Maschine sei ein 22 Jahre alter Mann aus Mittelsachsen gewesen, sagte Heidi Hennig, Sprecherin der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, am Nachmittag gegenüber LVZ-Online.

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Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Halsbrücke in der Nähe von Freiberg sind am Montag beide Insassen ums Leben gekommen.

Quelle: Dirk Wurzel

Chemnitz/Halsbrücke. Die Identität des zweiten Opfers müsse noch ermittelt werden.

Warum die Maschine abstürzte, ist bislang noch unklar. Laut Zeugenaussagen soll das Flugzeug bereits in der Luft gebrannt haben, sagte Hennig. Möglicherweise hatte es zuvor eine Explosion an Bord gegeben.

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Chemnitz/Halsbrücke. Im mittelsächsischen Halsbrücke bei Freiberg ist am Montagmorgen ein Leichtflugzeug abgestürzt. Die beiden Insassen kamen dabei ums Leben. Pilot der Maschine sei ein 22 Jahre alter Mann aus Mittelsachsen gewesen, sagte eine Polizeisprecherin am Nachmittag gegenüber LVZ-Online. Laut Zeugenaussagen soll das Ultraleichtflugzeug vom Typ Storch 582 bereits in der Luft gebrannt haben.

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Flugzeug zerschellte beim Aufprall

Das Ultraleichtflugzeug vom Typ Storch 582 war am Morgen auf dem Flugplatz im wenige Kilometer entfernten Wilsdruffer Ortsteil Mohorn zu einem Rundflug gestartet. Gegen 8.30 Uhr stürzte der Flieger dann auf ein Getreidefeld zwischen den beiden Ortsteilen Niederschöna und Oberschaar.

Das etwa 6,50 Meter lange und 220 Kilogramm leichte Flugzeug zerbrach beim Aufprall in seine Einzelteile. Die Freiwillige Feuerwehr Niederschöna, die als erste am Absturzort eintraf, löschte das brennende Wrack. Insgesamt waren mehr als 20 Kameraden im Einsatz.

Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig nahmen am Unglücksort Ermittlungen auf. Zusammen mit Kriminalexperten sollen sie den Hergang des Unglücks klären.

nöß/dpa

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