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Pilot aus Leipzig stirbt nach Segelflieger-Absturz in Oschatz – Experten suchen Unglücksursache

Pilot aus Leipzig stirbt nach Segelflieger-Absturz in Oschatz – Experten suchen Unglücksursache

Der Absturz eines Segelflugzeuges am Sonntagnachmittag in Oschatz hat ein tragisches Ende genommen. Der Leipziger Pilot, der beim Aufprall des Einsitzers auf dem Flugplatz schwer verletzt wurde, ist am Montagnachmittag verstorben.

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Nach dem Absturz eines Segelflugzeugs in Oschatz ist der 66-jährige Pilot gestorben.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz. Den Ärzten der Uniklinik Leipzig gelang es nicht, das Leben des 66 Jahre alten Unglücksopfers zu retten. Der erfahrene Pilot hatte sich bei dem Absturz des Oldtimer-Flugzeuges innere Verletzungen und mehrere Knochenbrüche zugezogen.

Die Ursache des Unfalls wird erst in einigen Wochen geklärt sein. Ein Sprecher der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sagte am Montag, dass voraussichtlich im Juni ein Zwischenbericht veröffentlicht werden solle. Am Sonntagnachmittag war der Pilot verunglückt, als er mit dem Segelflieger abheben wolle. Eine Tragfläche hatte laut Polizei den Boden berührt, der Segelflieger überschlug sich mehrfach.

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Leipzig / Oschatz. Beim Absturz eines Segelflugzeuges auf dem Flugplatz Oschatz ist Sonntagnachmittag der 66 Jahre alte Pilot schwer verletzt worden. Während des Startes mit einer Seilwinde kam das Gefährt aus dem Gleichgewicht. Das Flugzeug wurde auf eine Höhe von etwa 50 Meter geschleppt, drehte dann ein Rad und raste mit der Spitze zuerst zu Boden.

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Noch am Sonntag sei ein Mitarbeiter der Bundesstelle in Oschatz gewesen. Er habe Zeugen des Unfalls befragt und das kaputte Segelflugzeug untersucht. Eine Polizeisprecherin sagte, dass es sich bei dem Vorfall definitiv um einen Unfall gehandelt habe und es keinen Straftatverdacht gebe.

Frank Hörügel

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