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Antonov in Leipzig: Messe-Auftakt im Bauch des Riesenvogels

„Intec“ und „Z“ Antonov in Leipzig: Messe-Auftakt im Bauch des Riesenvogels

Im Bauch des Riesenfliegers Antonov AN-124 hat der Auftakt zur Doppelmesse „Intec“ und „Z“ stattgefunden. Vom 7. bis 10. März werden rund 1400 Aussteller aus 30 Ländern Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik, Module und Zulieferteile präsentieren.

Eine Antonov AN-124 in Schkeuditz. Auf der Doppelmesse „Intec“ und „Z“ zeigen vom 7. bis 10. März rund 1400 Aussteller aus 30 Ländern Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik, Module und Zulieferteile.
 

Quelle: (C) Dirk Knofe

Schkeuditz. An ungewohntem Ort hat die Leipziger Messe am Mittwoch das Programm der anstehenden Fachmessedoppel Intec und Z präsentiert: Im Bauch einer Antonov AN-124, die gerade im Wartungshangar auf dem Airport-Gelände zur Durchsicht weilt.

Eine Antonov AN-124 in Schkeuditz. Auf der Doppelmesse "Intec" und "Z" zeigen vom 7. bis 10. März rund 1400 Aussteller aus 30 Ländern Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik, Module und Zulieferteile.

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„Das ist hier schon ein besonderer Ort hier“, sagte Messegeschäftsführer Markus Geisenberger. „Das Maschinen-Flair hier passt einfach perfekt zu den beiden Messen.“ Schließlich stehen auch bei den beiden Messen Maschinen im Mittelpunkt.

Fast 1400 Aussteller bei Messedoppel dabei

Die Intec ist die Fachmesse für Werkzeugmaschinen und Metallbearbeitung, die zeitgleich stattfindende Z für die Zulieferindustrie. Am kommenden Dienstag öffnen beide ihre Tore, bis Freitag werden dann vor allem Fachbesucher aus dem In- und Ausland in Leipzig erwartet.

1382 Aussteller zeigen auf 70. 000 Quadratmetern ihre Produkte. „Die Hallen sind rappelvoll“, sagte Geisenberger. 1020 Aussteller entfallen auf die Hallen 2, 3 und 5, die die Intec beherbergen, 362 auf Halle 4, wo gleichzeitig die Z läuft.

Großes Frachtflugzeug

Tiefe Einblick gab es bei der Präsentation auch in die Antonov AN-124-100. Tische und Stühle waren im Frachtraum, an der Bordwand war ein kleines Büffet aufgebaut worden. Wer wollte, konnt die schmale Treppe ins Cockpit hochklettern.

Die AN-124, die als Kulisse der Präsentation diente, ist eine von zwölf Maschinen des Typs, die die russische Fracht-Airline Volga-Dnepr im Einsatz hat. Es ist das größte in Serie gebaute Frachtflugzeug der Welt und kann bis zu 120 Tonnen Ladung transportieren.

Entwickelt wurde der Flieger in der Sowjetunion, weltweit sind noch 30 Exemplare im Einsatz. Volga-Dnepr hat dabei die größte Flotte und betreibt in Schkeuditz seit vier Jahren einen Wartungshangar für die Riesenvögel. Eine der Maschinen ist sogar fest in Schkeuditz stationiert. Sie ist für NATO und EU weltweit im Einsatz, um Militärgeräte in Krisengebiete zu schaffen.

Von Frank Johannsen

Schkeuditz 51.39447 12.224007
Schkeuditz
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