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Karstadt-Insolvenz: Stadt hat noch nicht auf Gewerbesteuer verzichtet

Karstadt-Insolvenz: Stadt hat noch nicht auf Gewerbesteuer verzichtet

Die Entscheidung zur Gewerbesteuerzahlung des insolventen Karstadt-Konzerns steht aus. "Wir haben uns noch nicht entschieden", sagte am Dienstag Stadtsprecher Peter Krutsch der LVZ.

Leipzig. Er bestätigte aber, dass Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg die Verwaltung angeschrieben und einen Antrag auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft zum einmaligen Erlass der Gewerbesteuer gestellt hat.

Das Büro von Görg führt seit mehr als zwei Monaten Gespräche mit Vertretern von Kommunen mit Karstadt-Filialen. Es geht insgesamt um rund 100 Millionen Gewerbesteuer. Sie wären eigentlich nach Annahme des Insolvenzplanes fällig, Görg möchte diese Summe aber nicht zahlen.

Karstadt hat ein Warenhaus in der Leipziger Petersstraße. Um wie viel Gewerbesteuer es geht, wurde mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht gesagt. Die Gläubigerversammlung hatte vor kurzem den Insolvenzplan gebilligt. Damit ist der Weg frei für einen Verkauf der Kaufhaus-Kette.

mi

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