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Mentoren-Programm soll Flüchtlingen in Sachsen in den Job helfen

Arbeitsmarkt Mentoren-Programm soll Flüchtlingen in Sachsen in den Job helfen

Sachsen will Flüchtlingen den Weg in den Arbeitsmarkt durch ein Mentoren-Programm erleichtern. Die Berater sollen den Geflüchteten während der Ausbildung und auch in den ersten Jahren im Job mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch die Betriebe unterstützen, erläuterte Sachsens Arbeitsminister Martin Dulig.

Sachsen will Flüchtlingen den Weg in den Arbeitsmarkt durch ein Mentoren-Programm erleichtern. (Symbolfoto)

Quelle: dpa

Dresden. Sachsen will Flüchtlingen den Weg in den Arbeitsmarkt durch ein Mentoren-Programm erleichtern. Die Berater sollen den Geflüchteten während der Ausbildung und auch in den ersten Jahren im Job mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch die Betriebe unterstützen, erläuterte Sachsens Arbeitsminister Martin Dulig (SPD) am Dienstag in Dresden. Bei Fragen oder der Suche nach einer geeigneten Stelle würde ihnen auch eine „Vermittlerrolle“ zwischen Firmen und Flüchtlingen zukommen.

Das Programm ist zunächst auf drei Jahre angelegt, voraussichtlich werden rund 1000 Menschen daran teilnehmen können. Dulig zufolge soll es in jedem Landkreis und jeder der drei kreisfreien Städte in Sachsen mindestens ein Mentoren-Projekt für Geflüchtete geben. Der Freistaat stellt dafür insgesamt rund 9,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Natürlich könnten mit dem Budget nicht alle Flüchtlinge in Sachsen unterstützt werden, sagte Dulig. Er erhoffe sich aber dennoch eine wirksame Verzahnung bestehender Angebote, auch um dem Fachkräftemangel in Sachsen besser begegnen zu können. Es wäre „mehr als fahrlässig“, sich über die demografische Entwicklung zu beklagen und gleichzeitig die Chance nicht zu nutzen, geflüchtete Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sagte der SPD-Politiker.

Die Gelder für das Programm können Landkreise, Städte, Gemeinde und andere Projektträger beantragen. Weitere Fördermittel in Millionenhöhe soll es in den nächsten Jahren auch für andere Programme gegen den drohenden Fachkräftemangel geben. Unter anderem sollen Kommunen darin unterstützt werden, attraktiver für Familien zu werden.

LVZ

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