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Metaller setzen Warnstreik in Sachsen fort: 2800 Autobauer legen in Leipzig Arbeit nieder

Metaller setzen Warnstreik in Sachsen fort: 2800 Autobauer legen in Leipzig Arbeit nieder

Kurz vor der zweiten Tarifrunde haben am Dienstagvormittag in Leipzig rund 2800 Autobauer für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. Angestellte von Porsche Leipzig zogen nach Gewerkschaftsangaben zu einer gemeinsamen Kundgebung vor die Tore des BMW-Werkes.

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Über 2500 BMW- und Porschemitarbeiter traten am Dienstagvormittag in Leipzig gemeinsam für mehrere Stunden in den Warnstreik.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Leipzig. Der IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel forderte die Arbeitgeber bei der Kundgebung auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben. „Wir kämpfen für alle drei Forderungselemente und werden weiter Druck mit Warnstreiks machen“, betonte er. In Sachsen traten zudem Beschäftigte aus fünf weiteren Betrieben in den Warnstreik.

Die IG Metall fordert für bundesweit rund 3,7 Millionen Beschäftigte 5,5 Prozent mehr Geld sowie Verbesserungen bei der Altersteilzeit und Anspruch auf Bildungsteilzeit. Die Arbeitgeber bieten bislang 2,2 Prozent mehr. Am 13. Februar wird in Radebeul in zweiter Runde verhandelt.

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Leipzig. Kurz vor der zweiten Tarifrunde haben am Dienstagvormittag in Leipzig rund 2800 Autobauer für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. Angestellte von Porsche Leipzig zogen nach Gewerkschaftsangaben zu einer gemeinsamen Kundgebung vor die Tore des BMW-Werkes.

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In wichtigen Tarifbezirken wie Bayern und Baden-Württemberg gehen die Verhandlungen in dieser Woche bereits in die dritte Runde. Ebenfalls am Dienstag protestierten Beschäftigte der ostdeutschen Niederlassungen der Mercedes Benz Vertriebsgesellschaften gegen den geplanten Verkauf der Gesellschaften. Laut Metallgewerkschaft sind 1700 Beschäftigte betroffen. (dpa)

lvz

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