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Nächtliche Triebwerksprobeläufe am Flughafen Leipzig sollen Ausnahme bleiben

Nächtliche Triebwerksprobeläufe am Flughafen Leipzig sollen Ausnahme bleiben

Nächtliche Probeläufe von Triebwerken sollen auch künftig die Ausnahme bleiben. Das erklärten Flughafen-Vertreter auf dem Dialogforum Flughafen Leipzig/Halle.

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Der Flughafen Leipzig/Halle will mehr als ein Airport sein: Die Ansiedlung von Gewerbe ist geplant.

Quelle: dpa

Leipzig. Wie die Stadt Leipzig aus der Sitzung berichtet, befürchten Anwohner „eine weitere inakzeptable Lärmbelästigung.“ Laut Leipziger Umweltamt hieß es weiter, dass nächtliche Triebwerksprobeläufe im Freien als Ausnahme mit dem bestehenden Nachtschutzkonzept vereinbar seien.

Ein Antrag auf Änderung der luftrechtlichen Grundlagen zur Durchführung der Triebwerksläufe ist derzeit beim sächsischen Wirtschaftsministerium im Genehmigungsverfahren. Die Öffentlichkeit kann die Unterlagen auf der Webseite der Behörde einsehen.

Der Airport Leipzig-Halle will außerdem auf dem eigenen Areal Gewerbe ansiedeln. „Wir streben an, wertschöpfendes und Fracht generierendes Gewerbe als weiteres Standbein des Flughafens anzusiedeln“, so Dierk Näther, Geschäftsführer der Flughafen Leizpig/Halle GmbH.

Das Dialogforum findet seit 2009 auf Initiative Leipzigs statt und soll unterschiedlichen Interessenvertretern ein Podium bieten. Die Messestadt ist durch ihre Bürgermeister für Wirtschaft, Uwe Albrecht (CDU), und für Umwelt, Heiko Rosenthal (Linke) vertreten. Auch Stadträte und Ortschaftsräte diskutieren mit den Flughafen-Repräsentanten regelmäßig die aktuellen Entwicklungen am Airport.

Das Thema Lärmschutz gehört zu den Dauer-Streitpunkten. Auf der kommenden Sitzung des Dialogforums am 23. November geht es ebenfalls um das Ziel, die Lärmbelastung zu reduzieren: So werden das Anflugverfahren und die Auslastung der beiden Start- und Landebahnen thematisiert, teilte das Ordnungsdezernat mit.

Evelyn ter Vehn

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