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Sachsen sieht Zukunft im Export – „Zweiter Schwung“ habe begonnen

Großbritannien im Fokus Sachsen sieht Zukunft im Export – „Zweiter Schwung“ habe begonnen

Neue Länder, neue Waren: Sachsens Zukunft liegt im Export, ist Wirtschaftsminister Dulig überzeugt. Vor allem Großbritannien könnte wieder eine stärkere Rolle spielen - gerade nach einem Brexit.

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig informierte über das Thema „Wo steht Sachsen bei Wirtschaft, Arbeit und Verkehr“.

Quelle: dpa

Dresden. Sachsen will sein Exportgeschäft ausbauen. Künftig sollen verstärkt auch Produkte aus dem Bereich Umwelt-, Energie- sowie Medizintechnik exportiert werden, erklärte Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) am Dienstag in Dresden. Bislang habe es beim Verkauf sächsischer Waren einen starken Fokus auf Produkte des Maschinen- und Anlagenbaus gegeben.

Der Freistaat werde zudem in Großbritannien verstärkt um Handelsbeziehungen werben, sagte Dulig. „Viele Firmen werden nach dem Brexit ein neues Zuhause in Europa suchen.“ Sachsen will sich dabei als möglicher Wirtschaftsstandort ins Spiel bringen. Immerhin gehöre Großbritannien zu den wichtigesten Handelspartnern des Freistaates, so Dulig.

„Zweiter Schwung“ für sächsische Wirtschaft

Zudem sind Aktivitäten in Afrika sowie Japan geplant, Neueinsteiger ins Exportgeschäft will Sachsen künftig stärker fördern und unterstützen. „Die Zukunft liegt im Export, das stärkt Umsatz und sichert Beschäftigung“, so Dulig, der zugleich nach zwei Jahren im Amt eine Zwischenbilanz zur wirtschaftlichen Situation zog. Sachsen habe nach den Gründerjahren den „zweiten Schwung“ begonnen, hieß es. Die Arbeitslosenquote sei gesunken, die Wirtschaftskraft gestiegen, die Zeit der Niedriglohnstrategie vorüber.

Dennoch benannte Dulig auch Defizite wie die vergleichsweise niedrige Tarifbindung oder Lücken beim Breitbandausbau. „Wir haben noch zu arbeiten an unserer internationalen Rolle, an unserer Infrastruktur - und auch an unserer Weltoffenheit“, sagte Dulig. Mit Blick auf Pegida und fremdenfeindliche Übergriffe forderte er eine klare Haltung und eine Strategie für das Problem, um den Wirtschaftsstandort Sachsen nicht zu gefährden.

Von LVZ

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