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Trotz Rekordumsatz: Leipziger Messe braucht weiter Millionen-Förderung von Stadt und Land

Trotz Rekordumsatz: Leipziger Messe braucht weiter Millionen-Förderung von Stadt und Land

Die Leipziger Messe hat im vorigen Jahr den besten Umsatz seit der Wiedervereinigung eingefahren. 165 Veranstaltungen mit 1,2 Millionen Besuchern brachten einen Umsatz von 88,1 Millionen Euro, wie der Sprecher der Geschäftsführung, Martin Buhl-Wagner, am Mittwochabend in Leipzig sagte.

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Blick in die Glashalle der Leipziger Messe: 2013 wurde ein neuer Rekordumsatz eingefahren.

Quelle: dpa

Leipzig. Die Messe bleibt dennoch auf Subventionen von den Gesellschaftern angewiesen.

Stadt Leipzig und Freistaat Sachsen zahlten 2013 zusammen 5,9 Millionen Euro. 2012 waren das allerdings noch 7 Millionen Euro. Ein Ergebnis nannte die Messe nicht. Umsatzbringer waren neben den eigenen Messen auch große Gastveranstaltungen, wie die Weltmeisterschaft der Berufe WorldSkills. 

Impressionen von der Buchmesse 2014:

An der Strategie, Großveranstaltungen nach Leipzig zu holen, werde  auch weiterhin festgehalten, sagte Messe-Geschäftsführer Markus Geisenberger. Das sei Wirtschaftsförderung für die Stadt und die Region. Nächstes Großereignis sei die RoboCup WM 2016. Die Messe setze auch weiterhin auf Zukäufe wie die Designers open.

Bestehende Veranstaltungen müssten zudem immer wieder auf den Prüfstand gestellt und weiterentwickelt werden.  Das betreffe auch die Automesse AMI, die in diesem Jahr einen deutlichen Besucherrückgang verbuchte. „Wir müssen überlegen, ob wir Akzente neu setzen müssen“, sagte Buhl-Wagner. Er sehe die Messe aber nicht grundsätzlich infrage gestellt. „Wir werden darum ringen, das Format zu erhalten, denn Leipzig ist ein Automobilstandort“, betonte Geisenberger. Dazu gebe es Gespräch mit dem Verband der Autoimporteure VDIK und der Branche. Die nächste AMI gibt es 2016.

dpa

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