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Weniger sächsische Firmenpleiten zum Jahresstart

Weniger sächsische Firmenpleiten zum Jahresstart

Die Zahl der Firmenpleiten in Sachsen ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die Zahl der Insolvenzen um 12 Prozent, teilte das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mit.

Kamenz. Die meisten der 430 angeschlagenen Firmen gab es in den Bereichen Dienstleistungen, Baugewerbe und Handel.

Die Zahlen waren aber im Vergleich zu 2009 rückläufig. Nur im Verarbeitenden Gewerbe wurden mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres registriert. Obwohl die Zahl der Insolvenzen sank, stiegen die Gläubigerforderungen um 24 Prozent. Die meisten Verfahren gab es im Bereich der Landesdirektion Chemnitz.

Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) nahm die Statistik zum Anlass für eine optimistische Botschaft. „Sachsen kann den deutlichsten Rückgang bei Unternehmensinsolvenzen unter allen Bundesländern verzeichnen. Die sächsischen Unternehmen sind vergleichsweise gut durch die Krise gekommen, auch mit Unterstützung des Freistaates“, kommentierte der Minister. Jetzt müsse es darum gehen, den Erholungsprozess der sächsischen Wirtschaft zu stabilisieren.

dpa

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