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Nachrichten Die deutschen Tops und Flops beim ESC

Die deutschen Tops und Flops beim ESC

Nur in den wenigsten Fällen war der ESC eine deutsche Erfolgsgeschichte. Die Tops und Flops in aufsteigender Reihenfolge.

Quelle: Dpa

Ulla Wiesner (Mitte), die deutsche Teilnehmerin des Grand Prix Eurovision de la Chanson 1965 in Neapel, posiert neben Conny van den Bos (Niederlande, l) und Lize Marke (Belgien, r) am 28.02.1965 in Neapel (Italien). Wiesner erhielt für ihr Lied „Paradies, wo bist du?“ keinen Punkt bei diesem Schlagerwettbewerb.

Quelle: dpa

An den ESC 2015 hat Ann Sophie keine guten Erinnerungen. Mit Null Punkten für ihren Song „Black Smoke“ landete sie auf Platz 27 von 27. Im deutschen Vorentscheid war die Sängerin eigentlich schon gegen Andreas Kümmert ausgeschieden. Dieser entschied sich aber gegen die Teilnahme beim ESC. Ann Sophie rückte nach - ob sie das heute bereut?

Quelle: dpa

Das Musiker-Ehepaar Glen und Cheyenne Penniston trat 1995 mit „Verliebt in Dich“ beim ESC an – er hieß damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson. Ohne Erfolg. Sie holten nur einen Punkt und belegten damit den letzten Platz.

Quelle: dpa

Mit „Die Sommermelodie“ haben sich Cindy Bert offensichtlich nicht in die Herzen der europäischen ESC-Zuschauer gesungen. 1974 bekamen die Schlagersänger lediglich drei Punkte und landeten auf Platz 14 von 17.

Quelle: dpa
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