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Die merkwürdigsten Gadgets der CES

Die meisten Menschen haben ein Smartphone, und viele tragen es in ihrer Hosentasche. Wem dabei etwas mulmig zumute sein sollte, wegen der Handy-Strahlung, für den hat die US-Firma Spartan etwas im Angebot: eine Boxershorts, die durch eine Silberbeschichtung 99 Prozent der Handy- und WLAN-Strahlung abhalten soll. Männer, die sich um ihre Spermien Sorgen machen, müssen allerdings 42 Euro für eine Unterhose ausgeben. Der Dopelpack kostet 79 Euro. Quelle: Spartan
Dieses Gadget heißt Dosime und damit können Sie die radioaktive Strahlenbelastung in Ihrer Umgebung messen. Das etwa 250 US-Dollar teure Gerät schickt das Ergebnis auf Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch. Der Hersteller stammt aus den USA, es ist eine Tochterfirma des Unternehmens Mirion Technology, schreibt das Technik-Portal The Verge. Und Mirion Technologies sieht einen großen Bedarf für Dosime allein in den USA: Jeder dritte Amerikaner lebe innerhalb eines 50-Meter-Umreises eines Atomkraftwerks. Quelle: Hersteller
Nun werden auch die Haarbürsten smart: Der „Hair Coach“ soll mithilfe von Sensoren und einem Mikrofon Schäden am Haar erkennen. Die daten werden an eine App auf dem Smartphone geschickt. Das Programm zieht Schlussfolgerungen daraus und gibt Empfehlungen zur Haarpflege. Hersteller Kérastase gehört zum Kosmetikkonzern L’Oréal. Die intelligente Bürste ist aus einer Zusammenarbeit mit der Firma Withings entstanden. Quelle: Hersteller
Immer mehr Bereiche des Lebens lassen sich überwachen: Die Firma Bloomlife stellt auf der CES einen Wehensensor vor. Der tragbare Sensor erkennt und zählt automatisch Wehen bei schwangeren Frauen. Das Gerät soll Frauen eine zweite Meinung liefern zusätzlich zu der des Arztes. Außerdem sollen sie die gemessenen Daten mit ihrem Partner teilen können. Der smarte Wehenmesser lässt sich vorbestellen und wird 149 US-Dollar kosten - im ersten Monat. Der Hersteller vermietet den Sensor nur. Quelle: imago
Das französische Unternehmen In&motion hat eine Airbag-Weste für Skifahrer, Snowboarder und Motorradfahrer entwickelt. Auf der CES wurde sie von Pierre Francois Tisso vorgestellt. Bei einem Unfall bläst sich die intelligente Sicherheitsweste automatisch auf und schützt den Menschen. Das wird wahrscheinlich seinen Preis haben: 800 bis 1000 Euro soll eine Weste kosten, schreibt das Technik-Portal heise.de.. Quelle: dpa
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