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Eiskunstlauf

Heute beginnt in Helsinki die Eiskunstlauf-WM. Das deutsche Hoffnungspaar: die gebürtige Ukrainerin Aljona Savchenko und der gebürtige Franzose Bruno Massot. Quelle: imago sportfotodienstimago sportfotodienst
Zwischen 2006 und 2014 prägte Savchenko mit dem Greifswalder Robin Szolkowy den deutschen Eiskunstlauf mit fünf WM-Titeln, Olympiabronze und zahlreichen EM-Medaillen. Quelle: imago sportfotodienstimago sportfotodienst
Die beiden Paarläufer brachten es aber in ihrer unter Bedeutungsverlust leidenden Sportart trotz fünf Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften, vier EM-Titeln und zwei Bronzemedaillen bei den Olympischen Winterspielen 2010 und 2014 nie zu der Popularität wie erheblich schmaler dekorierte deutsche Eiskunstläufer zuvor. Quelle: imago sportfotodienstimago sportfotodienst
Sie waren kaum vermarktet und jenseits der Eishallen selten zu sehen. Quelle: imago sportfotodienstimago sportfotodienst
Katarina Witt hatte etwas, das ihr nicht antrainiert werden musste: den unbedingten Siegeswillen und die Fähigkeit, unter dem größten Druck aufzublühen. Mit ihrem Charme, ihrem eisernen Ehrgeiz und ihrer Wettkampfmentalität prägte die Chemnitzerin Katarina Witt den internationalen Eiskunstlauf in ihrer Glanzzeit in den Achtziger-Jahren. Quelle: mbe
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