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Jung, erfolgreich und tot: Die Mitglieder des Klub 27

Brian Jones, Gitarrist und Gründungsmitglied der Rolling Stones, war der Erste im Klub 27. Am 3. Juli 1969 ertrank er aus bis heute ungeklärter Ursache in einem Schwimmbecken in Hartfield, Sussex. Da hatten ihn seine Mitmusiker schon wegen seiner Alkohol- und Drogeneskapaden aus der Band geschmissen. Zeitweise war er nicht einmal in der Lage die Bühne zu betreten. Dabei war er es, der mit seinem variablen Gitarrenspiel den Aufstieg der Stones zur größten Rockband der Welt erst ermöglichte. Es halten sich Gerüchte, dass Jones ermordet wurde.

Quelle: dpa

Brian Jones, Gitarrist und Gründungsmitglied der Rolling Stones, war der Erste im Klub 27. Am 3. Juli 1969 ertrank er aus bis heute ungeklärter Ursache in einem Schwimmbecken in Hartfield, Sussex. Da hatten ihn seine Mitmusiker schon wegen seiner Alkohol- und Drogeneskapaden aus der Band geschmissen. Zeitweise war er nicht einmal in der Lage die Bühne zu betreten. Dabei war er es, der mit seinem variablen Gitarrenspiel den Aufstieg der Stones zur größten Rockband der Welt erst ermöglichte. Es halten sich Gerüchte, dass Jones ermordet wurde.

Quelle: dpa

Brian Jones, Gitarrist und Gründungsmitglied der Rolling Stones, war der Erste im Klub 27. Am 3. Juli 1969 ertrank er aus bis heute ungeklärter Ursache in einem Schwimmbecken in Hartfield, Sussex. Da hatten ihn seine Mitmusiker schon wegen seiner Alkohol- und Drogeneskapaden aus der Band geschmissen. Zeitweise war er nicht einmal in der Lage die Bühne zu betreten. Dabei war er es, der mit seinem variablen Gitarrenspiel den Aufstieg der Stones zur größten Rockband der Welt erst ermöglichte. Es halten sich Gerüchte, dass Jones ermordet wurde.

Quelle: dpa
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