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Nachrichten Kamera-Vergleich: iPhone 3G vs. iPhone 7 Plus

Kamera-Vergleich: iPhone 3G vs. iPhone 7 Plus

1. Vergleich: Porträt. Für das iPhone 3G ist es ein Foto wie jedes andere. Es gibt keinen eigenen Modus dafür - anders beim iPhone 7 Plus: Die aktuelle Generation des Apple-Smartphones stellt den Protagonisten scharf, der Hintergrund versinkt dagegen in der Unschärfe. Dadurch bekommt das Bild mehr Tiefe, und der Blick wird auf das Hauptmotiv gelenkt. Aber: Der Benutzer kann auch am iPhone 7 Plus die Kamera nicht manuell einstellen. Blende und Verschlusszeit werden vom Handy eingestellt - in diesem Fall mit mäßigem Erfolg: Die Augenpartie ist zu dunkel. Das zeigt ein Vergleich mit einer Spiegelreflexkamera. Quelle: Agnieszka Krus
2. Vergleich: künstliches Licht: Der Sensor des iPhone 3G fängt wenig Licht ein. Dadurch entstehen Bildrauschen und Bewegungsunschärfe. Die aktuelle Generation des Apple-Smartphones kommt dagegen gut mit den künstlichen Lichtverhältnissen zurecht. Aber: Die Kontraste sind zu hart. Das sieht man zum Beispiel an den weißen Schuhen und an den Augenpartien. Das Foto der Spiegelreflexkamera wirkt dagegen natürlicher - auch wenn hier die Kontraste ruhig etwas schärfer hätten ausfallen können. Quelle: Agnieszka Krus
3. Vergleich: Panorama, Wir machten die Aufnahmen an einem Winternachmittag. Das Bild des iPhone 3G säuft ab, es ist ein Pixel-Brei geworden. Das iPhone 7 Plus hat dagegen ein gutes Foto geschossen, wie der Vergleich mit der Spiegelreflexkamera zeigt - aber die Kontraste sind wieder zu hart. Fast scheint es, als gleiche das Smartphone eine fehlende Schärfe mit einem höheren Kontrast aus. Quelle: Agnieszka Krus
4. Vergleich: Farben. Im Foto des iPhone 3G ist nur ein Teil des Motivs scharf, die Kamera hat den Fokus falsch gesetzt - auf die Blätter anstatt auf die Rosenblüte. Außerdem ist das Bild etwas zu dunkel geworden. Anders beim iPhone 7 Plus: Die Kamera hat fast das gesamte Motiv scharf gestellt. Der Kontrast kommt gut zur Geltung - mit einer Ausnahme: Die Farben der Rosenblüte sind übersteuert und deshalb an einigen Stellen zu hell geworden, wie ein Vergleich mit der Spiegelreflexkamera zeigt.. Quelle: Agnieszka Krus
5. Zoom: Wieder zeigt sich: Der Sensor des iPhone 3G fängt zu wenig Licht ein. In Räumen mit künstlichem Licht werden die Bilder zu dunkel und nicht scharf genug. Erst recht, wenn man heranzoomt. Das gelingt dem iPhone 7 Plus deutlich besser. Für das Foto haben wir maximal herangezoomt, also sowohl den optischen, als auch den digitalen Zoom ausgereizt. Im Vergleich zum Foto der Spiegelreflexkamera ist das Bild des iPhone 7 Plus unschärfer, und der Kontrast ist wieder viel zu hart. Positiv ist aber: Apples Smartphone macht einen automatischen Weiß-Abgleich, sodass die Buchstaben trotz des künstlichen gelben Lichts weiß geworden sind - anders als bei der Spiegelreflexkamera. Quelle: Agnieszka Krus
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