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Nachrichten Top oder Flop: Was wurde aus Heidi Klums Topmodels?

Top oder Flop: Was wurde aus Heidi Klums Topmodels?

Werbeverträge, Runway-Jobs oder Moderationsangebote: Einige Topmodel-Gewinnerinnen haben dank der Casting-Show den Durchbruch geschafft. Wir zeigen, wer die Laufstege erobert und wer sich bereits vom Modelbusiness verabschiedet hat. Quelle: dpa
Wenn sich für eine die wochenlange Casting-Tortur gelohnt hat, dann für Lena Gercke. Sie ist 2006 das erste deutsche „Topmodel“ geworden und hat seitdem neben erfolgreichen Modeljobs auf der Berliner Fashion Week oder Kampganen für Hennes und Mauritz oder Katjes auch einige Fernsehshows moderiert. Die schöne Blondine war beispielsweise beim Promi-Magazin „Red“ oder bei „The Voice of Germany“ zu sehen. Außerdem saß sie 2013 und 2014 in der Supertalent-Jury. Quelle: dpa
Die Gewinnerin von 2007, Barbara Meier, hat sich nach ihrem Sieg vor allem als Werbegesicht etabliert. Sie hatte Verträge mit Pantene, Yogurette und Sketchers. Mittlerweile hat sich die gebürtige Ambergerin mit der für sie typischen roten Wallemähne auf die Schauspielerei konzentriert. In Serien wie „SOKO:Stuttgart“ oder „Notruf Hafenkante“ trat sie bereits auf. Quelle: EPA
Wenig Durchstarter-Potential hatte Jennifer Hof aus Rodgau, die Gewinnerin von „Germanys next Topmodel“ 2008. Die schlaksige Blondine mit den beeindruckenden, 113 Zentimeter langen Beinen, hatte im ersten Jahr nach ihrem Sieg dennoch viele Jobs. Sie lief unter anderem Fashionshows für Talbot Runhof, Phillip Plein, Marcel Ostertag und Perret Schaad. 2014 beendete sie ihre Model-Karriere und widmete sich einer kaufmännischen Ausbildung und ihrem ersten Kind. Quelle: dpa
Besonders sympathich kam Sara Nuru bei ihrem Sieg 2009 daher. Seitdem ist die Münchenerin mit äthiopischen Wurzeln gut im Model-Business unterwegs. Auf der Berliner Fashion Week lief sie bereits für Guido Maria Kretschmer, Stephen Pelger oder Soccx. Die erste dunkelhäutige Siegerin hatte außerdem Werbeverträge mit Maybelline Jade, Lascana und Reebok. Heute ist Nuru Botschafterin der Stiftung Menschen für Menschen und engagiert sich für Kinder in ihrer Heimat. In der Komödie „Otto’s Eleven“ hatte sie eine Nebenrolle. Quelle: dpa
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