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Nachrichten Vom Aussterben bedroht: Diese Arten stehen auf der Roten Liste

Vom Aussterben bedroht: Diese Arten stehen auf der Roten Liste

Bedrohte Paddler: Jährlich landen etwa 250.000 Tiere ungewollt in den Netzen der Fangflotten. Zudem gefährdet die zunehmende Meeresverschmutzung ihr Leben, ebenso wie die rücksichtslose Erschließung von Stränden. Quelle: dpa
Pinselohr auf dem Vormarsch: Der Luchs wurde über Jahrhunderte unter anderem wegen seines begehrten Fells bejagt und dadurch immer weiter in abgelegene Gebirgszüge verdrängt. In Deutschland leben noch einige wenige Exemplare im Bayerischen Wald. Einzelne Exemplare wurden auch im Pfälzer Wald, in Hessen, im thüringischen Nationalpark Hainich und im Schwarzwald gesichtet. Quelle: dpadpa
König der Tiere: Die Situation der Löwen hat sich dramatisch verschlechtert. In ganz Afrika gibt es laut WWF nur noch 23.000 bis 35.000 Exemplare. Vor allem menschliche Eingriffe machen der majestetischen Raubkatze zu schaffen. Außer in Afrika gibt es lediglich noch eine kleine Population in Indien. Quelle: dpa
Weiße Riesen: Weltweit gibt es nur noch 20.000 bis 25.000 Eisbären. Das liegt vor allem daran, dass sich ihr Ökosystem rasend schnell verändert und dem Raubtier kaum Zeit bleibt, sich den sich verändernden Lebensbedingungen anzupassen. Das Packeis, auf dem sie leben, geht immer weiter zurück. Daher fehlt dem Eisbär die Plattform zum Robbenjagen. Quelle: dpa
Größter Greifvogel Europas: Schon um 1900 hatte der Mensch den Seeadler, der ausschließlich als Raubvogel galt, nahezu vollständig ausgerottet. Heute brüten in Deutschland laut WWF wieder 580 Seeadlerpaare. Quelle: Usedom TourismusUsedom Tourismus
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