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Wenn Politiker ihr Aussehen ändern

Außenminister Frank-Walter Steinmeier: Hier noch mit einem unauffälligem Brillenmodell.

Quelle: dpa

Heute trägt Steinmeier ein auffälligeres Brillenmodell. In diesem Punkt sollte sich Martin Schulz ein Beispiel an ihm nehmen, meint Star-Friseur Udo Walz: Schulz’ aktuelle Brille sei viel zu unscheinbar und uninteressant, sagt Walz. Was er dem designierten Kanzlerkandidaten auf die Nase setzen würde? „Eine braune Hornbrille, ein etwas größeres Gestell mit runden Gläsern, auffällig, markant und stylish – das kommt beim Wähler an.“

Quelle: imago

Der verstorbene ehemalige Außenminister Guido Westerwelle wechselte ebenfalls von der randlosen Brille zu einem auffälligerem Modell, wie Sie auf dem folgenden Bild sehen können.

Quelle: dpa

Westerwelle zeigte der Öffentlichkeit sein neues Gestellt erstmals während einer Auslandsreise 2011. Sofort musste sich der damalige Außenminister dafür rechtfertigen. Aber er bekam auch Lob - zum Beispiel von der Zeitung „Die Welt“: „Westerwelle wirkt mit der neuen Brille kantiger, entschlossener“, schrieb das Blatt damals.

Quelle: dpa

Auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff folgte dem Trend von der randlosen Brille zum Modell mit einem markanten Rahmen.

Quelle: dpa
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