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Jugendredaktion Weihnachtsgeschenke für jedermann aus Leipzig und dem Internet
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16:10 26.11.2015
Da liegen sie nun fein verpackt: Alle Jahre wieder erntscheidet sich, ob die Überraschung unter dem Weihnachtsbaum gelungen ist. (Archivbild) Quelle: dpa
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Leipzig

Genau 25 Tage bleiben, um noch die passenden Weihnachtsgeschenke zu finden, damit es unter dem Weihnachtsbaum nicht so karg aussieht. Dabei kommt es – zumindest unter Gleichaltrigen – vor allem auf die Geste an. Verschenken hat mit Liebe und Geschmack zu tun. Dafür bleibt keine Zeit? Kein Argument: Denn LVZ-Jugendredakteurin Lena Baumann hat Ideen für jeden Typ zusammengestellt.      

# Für die beste Freundin

Sinnliche Duftkerzen mit Stil gibt es bei Måat in der Innenstadt. Weitere hübsche Dekoartikel finden sich bei Tschau Tschüssi im Süden, Vielfach an der Karli oder Hafen in Plagwitz. Nützlich und hübsch ist ein Tea-for-one Set. Gibt es überall im Netz, zum Beispiel über DaWanda oder Anthropologie. Für den nächsten gemeinsamen Urlaub empfiehlt sich ein Travel Kit von Dr. Hauschka – mit allem, was frau im Miniformat braucht.

# Für den besten Freund

Ein Roman ist immer eine gute Wahl und mit einem Klassiker liegt man selten falsch: „On the Road“ von Jack Kerouac oder „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger. Wer öfter mal für Abregung sorgen muss bekommt Hilfe vom Boxsack – lindert Aggressionen. Eine PowerBank zum zwischenzeitlichen Aufladen des iPhones und Androids ist ein praktisches Geschenk. Wer mit dem Modell unsicher ist, hebt den Kassenzettel lieber gut auf. Für Radfahrer bietet sich ein Bicycle Kit an – mit Zubehör für größere und kleinere Pannen. Auch mit einem kleinen Zeitschriftenabo kann man nicht falsch liegen: „Hohe Luft“ für Nachwuchsphilosophen, „Brand Eins“ für angehende Politiker.

# Für die Mama

Diese Herzdame verdient besondere Aufmerksamkeit: Wessen Mama gern Tee trinkt, der schenkt Keramik – gekauft oder auch selbst gemacht wie bei Andrea Doria e.V. in Plagwitz und Steinbach Keramik in Gohlis. Die Nummer eins im Leben verdient eine gute Pflege. Wie wäre es mit der pflanzlichen Seife von Joya, die nach der Internetbestellung in einer Keramikschale geliefert wird.

# Für den Papa

Für die Tim Mälzer-Chefkoch-Papas ist ein Keramikmesser eine gute Investition. Das kann auch gleich beim Festtagsmenü Verwendung finden. Gute Beratung gibt es bei Culinaris in der Innenstadt. Passend dazu kann man eine individuelle Gewürzmischung bei Conwürze auf der Karli zusammen stellen. Für Nostalgiker-Daddys sollte ein „Scrabble Nostalgia“ von Tinderbox Games via Amazon oder der Bildband „The Rolling Stones“ vom Taschen Verlag gekauft werden. Wer den Papa (oder auch Freund) einkleiden will, schenkt am besten einen Kaschmirschal.

# Für den Liebsten

Wieder schon wieder zum Parfum greifen? Eine Strickmütze hält warm und ist eine gute Wahl. Wer Musikern eine Freude machen will, schenkt Kopfhörer mit Stil: zum Beispiel von Frends oder Bowers &Wilkins. Ein schöner Ledergürtel oder eine Laptoptasche sind persönliche Geschenke, die nützlich sind und lange halten werden.

# Für die Liebste

Wer sich sicher fühlt, schenkt Schmuck. Zurzeit ist Minimalismus sehr angesagt. Auch ein schöner Kulturbeutel – am besten gefüllt – erfreut die Mädchenherzen. Schöne Modelle gibt es im Internet bei DaWanda oder bei L’Occitane. Für Eisprinzessinnen sind Handschuhe ein guter Tipp, am liebsten mit Lammfellfutter oder aus Kaschmir. Das Buch „Der perfekte Kleiderschrank“ von Modejournalistin Nina García macht jeden noch so gut gefüllten Kleiderkoloss erst richtig vollkommen.

# Für den kleinen Geldbeutel

Oftmals reicht das Geld nicht für teure Geschenke. Daher empfehlen sich selbstgemachte Leckereien. Hübsch verpackt kommen die immer gut an. Auf Pinterest gibt es zum Backen zahlreiche Anregungen. Die persönliche Geschenkvariante für den kleinen Geldbeutel ist eine individuell zusammengestellte Musik-CD. Ein selbstgemaltes Bild oder eine selbstgestricktes Sockenpaar wäre ebenso eine Option. Vorsicht: Bei „Do it yourself-Produkten“ gilt jedoch, mit Sorgfalt zu basteln, denn sonst kommt der Geber nicht nur einfallslos, sondern auch geizig rüber.

Von Lena Baumann

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