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Beim Neujahrskonzert der Musikalischen Komödie Leipzig räumt Daniele Squeo ab

Beim Neujahrskonzert der Musikalischen Komödie Leipzig räumt Daniele Squeo ab

Es mache ihm großen Spass, Operette zu dirigieren, sagt Squeo, bevor er zur Preisträger-Zugabe „Ohne Sorgen" von Johann Strauß noch einmal den Taktstock hebt.

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Die Musikalische Komödie im Stadtteil Lindenau.

Quelle: Armin Kühne

Leipzig. Das sieht man ihm deutlich an. Der Italiener bebt zuvor bei der anderen Strauß-Polka „Unter Donner und Blitz", sein Dirigat ist Spektakel pur. Der Puccini-Fan und Ex-Physikstudent nimmt viel Platz ein auf dem Podium, formt übergroße Gesten mit der freien Hand oder zeichnet den Donnerwiderhall aus dem Blech mit dem Taktstock in die Luft. Es sind diese Details, die Squeos ganz individuellen Stil ausmachen.

Und dieser wiederum macht ihn wohl auch zum Sieger über eine starke Konkurrenz. Gerade weil der Gewinner aus technischer Sicht nicht immer restlos überzeugt – in Emmerich Kálmáns „Komm mit mir nach Varasdin" schrammt das Gefüge aus Solisten und Orchester nur knapp am Auseinanderbrechen vorbei – beweist die Wahl Squeos, dass zum Dirigieren eben auch eine gute Portion Show dazugehört. Und dies gilt ganz besonders, wenn Operette auf dem Programm steht.

Dass sich aber auch Beharrlichkeit auszahlen kann, zeigt die Auszeichnung Seokwon Hongs mit dem LVZ-Publikumspreis: Der Koreaner war schon zum zweiten Mal angetreten. Dass er in den vorgängigen Workshops gleich eine doppelte Dosis Seiffarthsche Operetten-Schulung bekommen hat, scheint gewirkt zu haben. Hong hat sich seit seinem letzten Auftritt steigern können und wirkt etwa beim „Kaiserwalzer" von Strauß fast unverschämt souverän und reif. ...

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagsausgabe der Leipziger Volkszeitung oder im E-Paper.

Andreas Ruf

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