Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Kultur Cornelia Funke taucht wieder in die „Tintenwelt“ ein
Nachrichten Kultur Cornelia Funke taucht wieder in die „Tintenwelt“ ein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:03 23.09.2016
Autorin Cornelia Funke taucht wieder in die Tintenwelt ein. Quelle: dpa
Anzeige
Hamburg

„Ich schreibe ja gerade an einer Fortsetzung der Tintenbücher, und die heißt ,Die Farbe der Rache’“, sagte die 57-jährige Funke.

Gerade erst hatte die in Los Angeles lebende Schriftstellerin, die viele Jahre in Hamburg wohnte und dort auch ihren Verlag (Dressler Verlag) hat, mit „Die Feder eines Greifs“ ihren Fantasyroman „Drachenreiter“ aus dem Jahr 1997 fortgesetzt. „Tintenherz“ war 2003 erschienen und später auch verfilmt worden. In „Tintenblut“ (2005) und „Tintentod“ (2007) hatte Funke die Geschichte um das Vater-Tochter-Gespann Mo und Meggie, das beim Vorlesen Figuren aus Büchern lebendig werden lassen kann, weitererzählt.

Vierter Teil soll der letzte werden

Das neue Buch werde fünf Jahre später spielen als das letzte der Reihe sein, kündigte Funke an. „Da geht es um das Bild gegen das Wort und das Bild mit dem Wort“, berichtete sie. „Ich will eine Lanze brechen für das illustrierte und das illuminierte Buch, weil ich glaube, dass sich so manche Dinge im Bild einfangen lassen, die sich im Wort nicht einfangen lassen.“

Von RND/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Marlene Dietrich, Liz Tayler und Marylin Monroe im UT Connewitz: Das Leipziger Burlesque-Quartett Lipsi Lillies feiert am Samstag eine große Gala mit goldenem Hollywood-Charme.

22.09.2016

Die australische Hard-Rock-Band AC/DC verliert ein weiteres Mitglied: Bassist Cliff Williams verlässt die Band nach knapp vier Jahrzehnten. Angekündigt hatte der 66-Jährige seinen Austritt schon – nun ist es offiziell. Auf Youtube hat er sich verabschiedet.

21.09.2016

1987 verbeugte sich Curtis Hanson mit „Das Schlafzimmerfenster“ tief vor Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“, später hätte „L.A. Confidential“ gereicht, ihn unsterblich zu machen. Hanson war der Regisseur von „Die Hand an der Wiege“, „Am wilden Fluss“ und „8 Miles“. Nun ist er mit 71 Jahren gestorben.

24.09.2016
Anzeige