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Nachrichten Kultur Drei Texte für Datenschutz-Journalistenpreis nominiert
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13:56 26.09.2017
Leben im digitalen Zeitalter – zum ersten Mal wird der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz vergeben. (Symbolbild) Quelle: dpa
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Leipzig - 

Für den erstmals verliehenen Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz stehen drei Anwärter fest. Nominiert sind Artikel, die den Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt kritisch beleuchten, wie die in Leipzig ansässige Stiftung am Dienstag mitteilte. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wird am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Auf der Shortlist steht der Text „Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen!“ von Adrian Lobe, der bei „Zeit Online“ erschienen ist. Darin setzt sich der Autor mit digitalen Assistenten in Wohnzimmern auseinander - und damit, welche Bedeutung sie für die Privatsphäre haben. Außerdem nominiert: „Der Verdacht“ von Xifan Yang, erschienen im Magazin der „Süddeutschen Zeitung“, über das Misstrauen gegenüber dem eigenen Smartphone und „Virtuelle Welt, reale Gefahr“ von Josephine Pabst aus dem IHK Magazin. Darin geht es um Gefahren für mittelständische Unternehmen durch Online-Angriffe.

Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 vom Bund gegründet. Ihre Aufgabe ist die Förderung des Schutzes der Privatsphäre.

Von LVZ

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