Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Kultur Fast neun Millionen sehen zweiten Weimar-„Tatort“ - Ulmen entschuldigt sich für Ton
Nachrichten Kultur Fast neun Millionen sehen zweiten Weimar-„Tatort“ - Ulmen entschuldigt sich für Ton
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:15 02.01.2015
Christian Ulmen als Weimarer "Tatort"-Ermittler Lessing. (Archivfoto) Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Der zweite Fall des Weimarer Duos hatte somit gut 800.000 Zuschauer mehr als das Debüt im Jahr 2013. Für die ARD bedeutete das einen Marktanteil von 23,9 Prozent im Gesamtpublikum, auch bei den jüngeren Zuschauern im Alter von 14 bis 49 Jahren war die Episode „Der Irre Iwan“ mit 21,4 Prozent Marktanteil ein Quotenhit. Der Heile-Welt-Klassiker „Das Traumschiff“ im ZDF musste sich mit Platz zwei begnügen und hatte 7,61 Millionen Zuschauer (20,6 Prozent).

Schauspieler Christian Ulmen hat sich bei seinen Fans für den teils schlechten Ton beim Weimar-„Tatort“ entschuldigt. „Und Nora sagte noch: Leute, der Ton! Ihr müsst echt was am Ton machen! Und alle so: nee, nee, Ton ist super. Und jetzt haben wir den Salat. Wir müssen Nora mehr Beachtung schenken“, schrieb der 39-Jährige auf seiner Facebook-Seite und reagierte damit auf die in sozialen Netzwerken häufig geäußerte Kritik am stellenweise nuschelnden Ton des ARD-Krimis vom Neujahrstag. „Es tut mir leid. Nächstes Mal gibt’s den derbsten, best-abgestimmten Sound. Nagelt mich drauf fest.“

Außerdem schrieb Ulmen: „Vielen Dank für’s Zugucken, die vielen begeisterten Kommentare zu unserem Weimar-Stück, an dem wir hängen, und auch für’s so herrlich geteilter Meinung sein. Ich mag das ja sehr - durch Reibung entsteht Wärme.“

lvz

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Als das Atelier von Zakwan Khello in Aleppo zerstört wurde, war völlig klar: Nur im Ausland könnten seine Malereien in Sicherheit sein. In seinen Bildern verarbeitet er seinen Schmerz, den Schmerz über das Leid des syrisches Volkes.

19.05.2015

Alumnat, Thomasschule und -kirche, Tourneen. Und natürlich Bach. Jede Menge Bach. Dies und noch viel mehr prägt das Leben eines Thomaners. Jährlich kommt eine neue Generation des weltberühmten Ensembles hinzu, seit über 800 Jahren.

19.05.2015

Thomas Krakow (53) steht seit Sommer vorigen Jahres dem Internationalen Richard-Wagner-Verband vor, außerdem ist er Vorsitzender des Leipziger Verbandes. Im LVZ-Interview erklärt er dessen Aufgabe, blickt auf Erreichtes und künftige Herausforderungen.

19.05.2015
Anzeige