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Nachrichten Kultur Stimmen zum Kunstpreisträger Benedikt Leonhardt

Stimmen zum Kunstpreisträger Benedikt Leonhardt

Matthias Weischer, LVZ-Kunstpreisträger 2005: "Auch wenn es völlig andere Arbeiten sind als meine, kann ich damit etwas anfangen. Es ist ein Erforschen von Material und Farbe, das interessiert mich auch. Was ich hier sehe, ist sehr qualitätvoll. Rückblickend muss ich sagen, dass der LVZ-Kunstpreis für mich etwas Besonderes war und mir einen Schub gegeben hat."

Quelle: Andre Kempner

Olaf Thormann, Direktor des Grassimuseums: "Es ist grandios. Farbflächen in so einer ästhetischen Qualität zu beherrschen ist nicht alltäglich. Hut ab! Diese Bilder würde ich mir auch privat aufhängen. Besonders begeistert mich, dass Benedikt Leonhardt in seiner Farbigkeit voll auf der Höhe der Zeit steht."

Quelle: Andre Kempner

Ronny Maik Leder, Chef des Naturkundemuseums: "Ich lerne hier viel über die Stadt und auch für das Naturkundemuseum. In die Bilder arbeite ich mich langsam rein und sehe, dass man sie in mehreren Perspektiven betrachten muss. Der Künstler spielt mit der Dreidimensionalität."

Quelle: Andre Kempner

Rainer Schade, Maler und Kunstprofessor: "Ich halte die Entscheidung der Jury für mutig und interessant. Sie ist berechtigt. Mit diesen Arbeiten muss man sich beschäftigen, um etwas damit anfangen zu können. Man kann nicht einfach sagen: zwei graue Flächen, was soll das. Preise bringen eine große Öffentlichkeit und sind ein Beschleuniger für die Karriere der Künstler."

Quelle: Andre Kempner

Steffen Hildebrandt, Sammler und Unternehmer: "Die Bilder sind spannend und aufregend. Benedikt Leonhardt ist ganz großer junger Künstler. Wir sehen hier eine Ausstellung, die bewegt und mitnimmt. Die Bilderwelten sind für mich zum Eintauchen und Genießen. Ich glaube, wir werden von ihm noch ganz viel hören."

Quelle: Andre Kempner
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