Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Kultur Französischer Streifen gewinnt bei Dokfilm-Festival
Nachrichten Kultur Französischer Streifen gewinnt bei Dokfilm-Festival
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:15 03.11.2009
Leipzig

Die „Silberne Taube“ dieser Kategorie und 3000 Euro gingen an „La casa“ von Tayo Cortés (Kolumbien/Spanien). Bei den Filmen bis 45 Minuten erhielt die „Goldene Taube“ zusammen mit 5000 Euro die Kanadierin Shira Anvi für ihren Beitrag „Tying Your Owns Shoes“.

Die Deutsche Jury verlieh ihre „Goldene Taube“ mit 10 000 Euro dem Film „Rich Brother“ der Deutschen Insa Onken. Über die gleiche Auszeichnung und 5000 Euro der Internationalen Jury in der Kategorie Animationsfilme konnte sich der Lette Vladimir Lesciov für seinen Film „Sparni un airi“ freuen, die „Silberne Taube“ und 2000 Euro ging an den Iren David O’Reilly für „Please Say Something“.

Gregor Dashuber gewann den Preis des besten deutschen Animationsfilms mit 3000 Euro für den Beitrag „Never Drive a Car When You’re Dead“. Mit der „Talent-Taube“ und 10 000 Euro als Anschubfinanzierung für das nächste Filmprojekt wurde der Streifen „Antoine“ der Kanadierin Laura Bari ausgezeichnet.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Stadt Leipzig vergibt im nächsten Jahr zum 14. Mal den Leipziger Jazznachwuchspreis der Marion Ermer Stiftung in Höhe von 6.500 Euro.Bis 31. Januar 2010 können sich Musiker und Musikerinnen sowie Ensembles bewerben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sind und ihren Wohnsitz im Regierungsbezirk Leipzig haben.

03.11.2009

Die Messestadt wird bis zum 8. November wieder zum Schauplatz für experimentelles Theater und innovativen Tanz aus Europa. Unter dem Motto "Sonnenfinsternis" präsentieren auf der 19. euro-scene Leipzig 13 Ensembles aus zehn Ländern ihre Produktionen.

03.11.2009

Maximilian Schell – der lebenserfahrene Mann und große Mime philosophierte im Gespräch mit der LVZ über seine Kunst und die des (Über-)Lebens. Der Mann aus L.

17.12.2001