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Games Massenmord und Monsterspinnen: Das sollten Eltern zu "Watch Dogs" wissen
Nachrichten Kultur Games Massenmord und Monsterspinnen: Das sollten Eltern zu "Watch Dogs" wissen
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20:00 11.06.2014
Quelle: Screenshot Ubisoft
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Auch danach geht es auf den Straßen Chicagos zwischen Hacker-Einsätzen und harmlosen Rätseleinlagen nicht gerade zimperlich zu.

Kaltblütige Morde, wilde Kugelgefechte, überfahrene Fußgänger: Gewalt ist ein zentrales Element des Spiels und häufig auch das probateste Mittel zum Missionserfolg. In einer Nebenmission, in der Protagonist Aiden Pearce eine riesige Roboter-Spinne steuert, wird das Töten von Polizisten und Passanten sogar mit Bonuspunkten belohnt. Dass die USK das Action-Adventure ebenso wie „GTA V“ erst

ab 18 Jahren freigegeben

hat, ist durchaus nachvollziehbar.

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