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Grassi-Museum zeigt die Zeit der Völkerschlacht im Spiegel des Kunsthandwerks

Grassi-Museum zeigt die Zeit der Völkerschlacht im Spiegel des Kunsthandwerks

„Kanonenknall und Hausidyll“: Zwischen diesen Polen pendelt eine am Dienstag eröffnete Ausstellung von Alltagsgegenständen aus der Zeit zwischen der Französischen Revolution und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Eine Besucherin des in der Ausstellung „Kanonenknall und Hausidyll“ in der historischen Pfeilerhalle im Grassimuseum in Leipzig.

Quelle: dpa

Leipzig. Anlass ist der 200. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig.

Im Mittelpunkt der Schau steht Kunsthandwerk der Zeit - etwa reich verzierte Tassen, Leuchter und Gläser. Vervollständigt wird die Ausstellung durch Möbelbeschläge, Modeaccessoires und Spielzeug aus der Epoche. Auch eine Waffen sowie medizinische Instrumente finden sich unter den Ausstellungsstücken.

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Leipzig. „Kanonenknall und Hausidyll“: Zwischen diesen Polen pendelt eine am Dienstag eröffnete Ausstellung von Alltagsgegenständen aus der Zeit zwischen der Französischen Revolution und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Anlass ist der 200. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig. Im Mittelpunkt der Schau steht Kunsthandwerk der Zeit.

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Zudem bietet das Museum ein umfangreiches Rahmenprogramm an. „Hier war ich! Napoleonschlachten auf Steinguttellern und vieles mehr“ heißt es zum Beispiel bei einer Sonderführung im September. „Aus dem Nähkästchen geplaudert“ bringt den Besuchern der Ausstellung bei Kuratorenführungen im August und September den „Tagesablauf einer Dame um 1813“ - dem Jahr der Völkerschlacht - nahe.

Als Ort für die Ausstellung ist das Grassimuseum geradezu prädestiniert, steht es doch auf dem Gelände des damaligen Johannishospitals. Dadurch ist es mit der Geschichte der Völkerschlacht unmittelbar verbunden: Im Johannishospital wurden Verwundete der Schlacht behandelt. Auf dem benachbarten Alten Johannisfriedhof war ein Sammelplatz für Gefangene und Verletzte eingerichtet.

dpa

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