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Kultur „In aller Freundschaft“: Heinz Rennhack verliebt in die Chefsekretärin
Nachrichten Kultur „In aller Freundschaft“: Heinz Rennhack verliebt in die Chefsekretärin
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14:24 29.05.2012
Die Schauspieler Uta Schorn und Heinz Rennhack stehen während Dreharbeiten am Dienstag (29.05.2012) in Leipzig zusammen. Beide Schauspieler treten in der 574 Folge „Heimkehr“ der wöchentliche Serie „In aller Freundschaft“ des MDR auf. Quelle: dpa
Leipzig

Derzeit laufen in Leipzig die Dreharbeiten für die Folge, die nach MDR-Angaben im Oktober in der ARD gezeigt werden soll.

Der Konflikt: Der Chefarzt der Sachsenklinik, Prof. Simoni (Dieter Bellmann), schreibt ein Buch über seine spannendsten medizinischen Fälle, eifrig unterstützt von seiner Sekretärin Barbara Grigoleit (Uta Schorn). Was noch fehlt, ist ein Foto von einem OP-Roboter, den Simoni und Glaser einst zusammen entwickelt und sich darüber zerstritten hatten. Simoni würde von Glaser wohl niemals ein Foto bekommen. Aber vielleicht Barbara Grigoleit? Unter dem Vorwand, sie organisiere eine Ausstellung, bittet Glaser um ein Foto von dem Roboter. Er gibt es der Sekretärin und verliert sein Herz: Der Professor im Ruhestand verliebt sich in die resolute Chefarzt-Sekretärin. Damit sind Irrungen und Wirrungen programmiert.

Leipzig. Das Urgestein des Ost-Fernsehens, Heinz Rennhack, mischt bei der TV-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ mit. In Folge 574 mit dem Titel „Heimkehr“ gibt der Schauspieler und Komödiant den Frührentner Prof. Fred Glaser. Derzeit laufen in Leipzig die Dreharbeiten für die Folge, die nach MDR-Angaben im Oktober in der ARD gezeigt werden soll.

Für Uta Schorn sind die Dreharbeiten ein Wiedersehen mit einem hoch geschätzten Kollegen. „Er ist unglaublich amüsant und witzig“, sagte die Schauspielerin am Dienstag über Rennhack. Sie beide verbinde außerdem die damals sehr beliebte Fernsehsendung „Wunschbriefkasten“. „Wir waren beide Entleerer, allerdings nie gemeinsam“, sagte Schorn.

Rennhack, der seine Karriere als Operetten- und Musicaldarsteller in Dresden begonnen hatte, gehörte mit zu den beliebtesten Fernsehschauspielern und Entertainern der DDR. Vor allem seine komödiantische Ader kam an. Neben Film und Theater hatte er außerdem eine eigene Samstag-Abendshow im Fernsehen. 1988 ging Rennhack in die Bundesrepublik, seither wirkt er unter anderem als Theaterschauspieler und hat Fernsehauftritte.

dpa

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