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Kultur Regional Das sind die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018
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12:05 08.02.2018
Die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse gibt am Donnerstag die nominierten Autoren bekannt. (Archivbild) Quelle: dpa
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Leipzig

Die Nominierten für den renommierten Preis der Leipziger Buchmesse 2018 stehen fest. Die Jury unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke wählte in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung aus 403 Einreichungen insgesamt 16 Nominierte mit 15 Werken aus, teilte die Buchmesse am Donnerstag in Leipzig mit. Die Preise sind mit insgesamt 60.000 Euro dotiert und werden am ersten Tag der Leipziger Buchmesse 2018 überreicht. Die Buchmesse läuft vom 15. bis 18. März.

In der prestigeträchtigen Kategorie Belletristik wurden den Angaben zufolge Isabel Fargo Cole („Die grüne Grenze“), Anja Kampmann („Wie hoch die Wasser steigen“), Esther Kinsky („Hain: Geländeroman“), Georg Klein („Miakro“) und Matthias Senkel („Dunkle Zahlen“) nominiert.

Zu den Nominierten in der Kategorie Sachbuch/Essayistik zählen demnach Martin Geck für sein Werk „Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum“ und Gerd Koenen mit „Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“. Auch Andreas Reckwitz („Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“), Bernd Roeck („Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance“) und Karl Schlögel („Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“) konkurrieren um die Auszeichnung.

Doppelnominierung

In der Kategorie Übersetzung wurde unter anderem Robin Detje nominiert, der das „Buch der Zahlen“ von Joshua Cohen aus dem amerikanischen Englisch übertragen hat. Olga Radetzkaja geht mit ihrer Übertragung des Werks „Sentimentale Reise“ von Viktor Schklowskij aus dem Russischen ins Rennen um den Preis.

Eine Doppelnominierung bekamen Sabine Stöhr und Juri Durkot für ihre Übersetzung des Werks „Internat“ von Serhij Zhadan aus dem Ukrainischen. Ebenfalls nominiert wurden Michael Walter, der die dreibändige „Werksausgabe“ von Laurence Sterne aus dem Englischen übertrug, sowie Ernest Wichner für seine Übersetzung von Catalin Mihuleacs Werk „Oxenberg und Bernstein“ aus dem Rumänischen.

LVZ

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