Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Kultur Kurt Masurs Vermächtnis beim Usedomer Musikfestival
Nachrichten Kultur Kurt Masurs Vermächtnis beim Usedomer Musikfestival
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:08 03.10.2017
Der südkoranische Pianist Ji Quelle: Sangwood Lee/CREDIA
Anzeige
Heringsdorf

Beim Preisträgerkonzert der Young Concert Artists am Donnerstag spielt der südkoreanische Pianist Ji in der evangelischen Kirche in Zinnowitz die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Sie gelten als eines der anspruchsvollsten Werke für Klavierspieler. Der 26-Jährige wiederum hat ein großes Talent, das Leipzigs langjähriger Kapellmeister des Gewandhausorchesters Kurt Masur (1927–2015) noch persönlich kennenlernte.

Masur, auch Ehrenschirmherr des Usedomer Musikfestivals, hatte 1994 den Kontakt zu den renommierten Wettbewerben der Young Concert Artists New York hergestellt. 1995 waren die ersten Preisträger auf Usedom. Sie haben sich oft zu internationalen Spitzenmusikern entwickelt. Ji gewann im Alter von zehn Jahren den Wettbewerb für junge Künstler der New Yorker Philharmoniker. Zur Belohnung durfte er ein Konzert unter der Leitung von Masur spielen.

LVZ

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der verstorbene Maler Arno Rink wird am kommenden Mittwoch auf dem Leipziger Südfriedhof beigesetzt. Die Trauerfeier ist öffentlich.

03.10.2017
Kultur Nachruf auf Tom Petty - Southern Gent mit Haltung

Aus Liebe zu den Beatles und dem Blues: Wenige Musiker schafften den Spagat zwischen Rock-Kommerz und feiner Ironie so wie Tom Petty. Ein Nachruf von unserem Redakteur Matthias Halbig zum Tode des amerikanischen Sängers und Songwriters.

03.10.2017

Am Schauspiel feiert in Koproduktion mit copy & waste „Gewonnene Illusionen“ Premiere – ausgehend von Balzacs Protagonisten Lucien aus, der Teil der Pariser Boheme werden will, landet die Inszenierung in Hypezig.

06.10.2017
Anzeige