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Oper Leipzig und Bayreuther Festspiele kooperieren

Oper Leipzig und Bayreuther Festspiele kooperieren

Viel stärker als ursprünglich geplant engagieren sich Oper und Gewandhausorchester Leipzig im Wagner-Jahr 2013 in der Festspielstadt Bayreuth. In Kooperation mit den dortigen Festspielen führen sie in der Oberfrankenhalle Frühwerke des gebürtigen Leipzigers Richard Wagner (1813-1883) auf.

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Die Leipziger Oper am Augustusplatz.

Quelle: André Kempner

Leipzig. „Die Kooperation mit Bayreuth war zunächst sehr klein gedacht“, sagte der Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, Ulf Schirmer.

Zunächst habe es als Geste nur ein Konzert des Gewandhausorchesters sein sollen. Daraus seien nun drei Operninszenierungen geworden. Am 7. Juli hat „Rienzi“ Premiere. „Das ist eine eigene Inszenierung der Festspiele, aber in der musikalischen Fassung und mit Ensemble-Mitgliedern der Oper Leipzig“, sagte Schirmer. Die musikalische Leitung übernimmt Star-Dirigent Christian Thielemann.

Am 8. Juli folgt als Leipziger Inszenierung „Das Liebesverbot“. Die Oper feiert in Bayreuth Premiere. In Leipzig wird sie erstmals in der Spielzeit 2013/2014 aufgeführt. Am 9. Juli folgt eine konzertante Fassung der Oper „Die Feen“.

Die Stadt Leipzig, wo Richard Wagner am 22. Mai 1813 geboren wurde, feiert den 200. Geburtstag des Komponisten mit einem Festjahr. Wagner-Freunde können einen ganzen Opern-Reigen erleben. Mit „Das Rheingold“ (Premiere am 4. Mai) beginnt Schirmer die Leipziger „Ring“-Inszenierung, die sich über mehrere Spielzeiten erstreckt.

In den zahlreichen Wagner-Aufführungen im Jubiläumsjahr sieht Schirmer kein Problem. „Die Bürger denken sehr zentriert an ihre Stadt. Sie haben ein Recht darauf, hier in hoher Qualität ein Angebot zu bekommen“, sagte er. „Was interessiert es denn die Leipziger, was irgendwo anders gespielt wird, den Leipzigern darf egal sein, was die Hamburger machen.“ „Ich hätte den Ring auch inszeniert, wenn kein Wagner-Jahr gewesen wäre.“

dpa

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