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Quatsch mit Raute – Olaf Schubert krippenspielt im Dresdner „Wechselbad“

Quatsch mit Raute – Olaf Schubert krippenspielt im Dresdner „Wechselbad“

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind – halt, nein, da hat sich ein Fehler eingeschlichen, es muss heißen: das Olafkind. Im Pullunder überm weißen Nachthemd.

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Die ersten Kameraexperten des Morgenlandes: Oma Maria und Jesus Olaf.

Quelle: Christian Juppe

Dresden. Um die frohe Botschaft zu verkünden, scheuen Olaf und seine Getreuen keine Mühen und touren in jeder Vorweihnachtszeit durch die Lande. Und wie der Brauch es will, kehren sie pünktlich zum Feste wieder heim. Auch dort, in der geschichtsträchtigen Barockperle am Fluss Elbe, beglücken sie die Menschen mit der frohen Kunde. Und die Menschen strömen in Scharen, um sich an ihre Lippen zu hängen. Alle Tickets für die kommenden Vorstellungen am 22., 23., 25. und 26. Dezember im Theater Wechselbad und am 27. und 28. Dezember in der Scheune sind bereits verkauft. Aber vielleicht geschehen ja noch Weihnachtswunder …

Weil der Verlauf der Geschichte bekannt sein dürfte – „In der Nacht als Olaf geboren wurde ging eine Sternschnuppe nieder und erhellte genau den Kreissaal in welchem Oma Maria gerade kreiste. Sie gebar einen Olaf und sollte ihn nennen Jesus.“ – widmen sich die Krippenspieler in diesem Jahr der bislang unerzählten Story um Oma Maria, die nach ihrem geburtsbedingten Filmriss das erste Film- und Fernsehmonopol des Morgenlandes begründete. Laut aktueller Forschungsergebnisse des Medienwissenschaftlerteams um Bert Stephan gehen Klassiker wie „Oh du, dich wild gebärdender Mosfilm!“ oder „Sieh Alter es tropft ...“ auf Maria zurück. Unter dem Motto „KeinOhrJesus – Oma Maria dreht ab“ berichten die Herren Schubert, Stephan, Barkas und Weichelt sowie zugelaufenes Kleindarstellervolk von den Dreharbeiten unter Großmutters Fuchtel. Gesegnet seien sie.

ttr

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