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Semperoper feiert 25. Geburtstag mit Festtagen

Semperoper feiert 25. Geburtstag mit Festtagen

Die Semperoper Dresden begeht den 25. Jahrestag ihrer Wiedereröffnung mit Festtagen. Den Auftakt bildet an diesem Samstag ein Konzert, das an die Zerstörung der Elbestadt und ihres Opernhauses im Zweiten Weltkrieg erinnert.

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Die in Husum geborene Sopranistin Nadja Mchantaf präsentiert in der Dresdner Semperoper ein Jubiläumsgeschenk zum 25. Jahrestag der Wiedereröffnung des Opernhauses: Eine CD mit berühmten Frauenstimmen aus der Semperoper.

Quelle: dpa

Dresden. Der designierte Chefdirigent Christian Thielemann leitet eine Aufführung von Beethovens „Missa Solemnis“. Am Sonntag erhält der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow den erstmals vergebenen Internationalen Dresdner Friedenspreis. Bis 7. März gibt es eine Fülle von Vorstellungen, die auf das Jubiläum Bezug nehmen. Bariton Thomas Quasthoff ist als Jazzer zu erleben (15.2.), der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim spielt Chopin (25.2.).

Am 18., 20. und 23. Februar kommt jene Inszenierung auf die Bühne, die zu Zeiten der friedlichen Revolution in der DDR Geschichte schrieb: Beethovens „Fidelio“ in der Regie von Christine Mielitz. Das Werk hatte zur Wendezeit im Oktober 1989 Premiere. Nach dem Gefangenenchor erhob sich das Publikum spontan von den Plätzen und spendete Beifall - auch der frühere SED-Bezirkschef Hans Modrow. Eine Fest-Matinee am 21. Februar lässt den Chefarchitekten der Semperoper, Wolfgang Hänsch, zu Wort kommen. Für eine komplette Aufführung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ sucht die Staatsoper noch einen Dirigenten. Der bisherige Generalmusikdirektor Fabio Luisi hatte unlängst fristlos gekündigt und steht nicht mehr zur Verfügung.

Bereits von diesem Freitag an ist im Ständehaus eine Ausstellung zum Wiederaufbau der Oper zu sehen. Das bei den Luftangriffen im Februar 1945 zerstörte Bauwerk war zwischen 1977 und 1985 für rund 225 Millionen DDR-Mark nahezu originalgetreu wiedererrichtet worden.

dpa

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