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„Tatort“-Krimi aus Erfurt setzt auf Jugend - Schauspieler sollen neue Sicht einbringen

„Tatort“-Krimi aus Erfurt setzt auf Jugend - Schauspieler sollen neue Sicht einbringen

Der künftige „Tatort“-Krimi aus Erfurt setzt auf die junge Generation. Mit Alina Levshin (27), Friedrich Mücke (31) und Benjamin Kramme (30) solle eine neue Farbe in die ARD-Reihe kommen, sagte die MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt der Nachrichtenagentur dpa.

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Die Krämerbrücke in Erfurt: Der neue MDR-Tatort wird in der thüringischen Hauptstadt gedreht

Quelle: dpa

Leipzig. Das jüngste Ermittlerteam der „Tatorte“ sei aber nicht als Teil der Verjüngungsstrategie beim MDR gemeint. Die „Tatort“-Filme hätten über alle Generationen hinweg ihre Fans. Die Schauspieler sollten über ihre eigene Identität die neue Sicht der jungen Generation einbringen. „Ihre lebensbejahende Haltung, ihre Vita, das wird hoffentlich in den Rollenprofilen zu sehen sein“, sagte Brandt. „Wir fanden das spannend“, sagte sie. Drehstart soll im Frühjahr sein. Die Ausstrahlung ist für Ende 2013 vorgesehen.

Alina Levshin spielt eine Juristin, die auf eigenen Wunsch ein Polizeipraktikum absolviert. An ihrer Seite ermitteln Friedrich Mücke als Kriminalhauptkommissar Henry Funck und Benjamin Kramme als Kriminaloberkommissar Maik Schaffert. „In der kommenden Woche beginnen wir, den Film zu entwickeln“, sagte Brand. „Fest steht bisher, die junge Juristin wird mit ihrer Direktheit und ihrem Charme das Team der zwei Machos aufmischen und in die Ermittlungen eingreifen.“

Mit Erfurt als neuem Schauplatz in der „Tatort“-Reihe wird es nur noch zwei Krimis aus Leipzig mit Simone Thomalla und Martin Wuttke geben. „Da gibt es keinen Streit“, betonte Brandt. Die Leipziger hätten das voll akzeptiert. Mit den „Tatorten“ aus Leipzig und Erfurt sowie den „Polizeiruf 110“-Filmen aus Magdeburg sei der MDR mit jährlich fünf Produktionen im Hauptabendprogramm der ARD vertreten.

Michael Froemmert

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