Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Medien „Game of Clones“: RTL II setzt Datingshow ab
Nachrichten Medien „Game of Clones“: RTL II setzt Datingshow ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:46 22.01.2019
„Game of Clones“ konnte bei den Zuschauern nicht punkten. RTL II setzt die Datingshow nun ab. Quelle: RTL II / Stefan Behrens
Köln

RTL II zeigt keine weiteren Folgen der Datingshow „Game of Clones“. Der Sender hat die Reißleine gezogen, nachdem die Einschaltquoten ernüchternd waren. „“Game Of Clones“ ist leider nicht auf die erhoffte Zuschauerresonanz gestoßen“, sagte ein Sprecher am Dienstag.

Stattdessen soll auf dem Sendeplatz am Donnerstag ab 20.15 Uhr die Dokusoap „Frauentausch“ zu sehen sein. „Game of Clones“ war am 10. Januar mit im Schnitt 0,55 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 1,7 Prozent gestartet. Die Folge danach hatte nur noch 0,37 Millionen (1,2 Prozent). In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sackte der Marktanteil von 4,2 auf 2,6 Prozent ab. Zuvor hatte der Branchendienst „dwdl“ darüber berichtet.

Die restlichen Folgen von „Game of Clones“ gibt es nur noch als Stream

Bei dem Format entwerfen die Kandidaten ein Bild ihrer Traumfrau oder ihres Traummanns am Rechner. Dann startet die Suche nach Menschen auf Partnersuche, die dem so weit wie möglich nahe kommen und den Kandidaten anschließend treffen. Die beiden ursprünglich noch geplanten Folgen von „Game of Clones“ sind dem Sender zufolge ab 24. Januar kostenfrei on demand abrufbar.

Von dpa/RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Streithähne Bastian Yotta und Chris Töpperwien können im Dschungelcamp nicht aufhören zu kabbeln. Wenn sich zwei streiten, leidet der Dritte, oder die: Evelyn.

22.01.2019

Die MDR-Intendantin Karola Wille stellt das Programm des MDR zum Wahljahr 2019 vor. Der Sender will stärker das direkte Gespräch mit dem Zuschauer suchen – und übt gleichzeitig Selbstkritik.

22.01.2019

Zwischen Deutschlandradio und Unitymedia herrscht große Uneinigkeit – deswegen ist das Radio ab sofort in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nicht mehr über das Kabelnetz zu empfangen.

22.01.2019