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Gefangen im Polizeirevier: „Hubert und Staller: Schlaflos in Wolfratshausen“

Gefangen im Polizeirevier: „Hubert und Staller: Schlaflos in Wolfratshausen“

Das ländliche Polizeidoppel aus Bayern ist nach wie vor die erfolgreichste der heiteren ARD-Krimi-Vorabendserien. Irgendwie versteht man allmählich auch, warum.

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Quelle: Michael Frömmert

Zwar schrammt sie immer wieder hart an der Klamotte vorbei, doch dann gibt es auch solche Folgen wie diese. In einem überschlagenen Polizeiwagen auf einer Wiese liegen ein toter Polizist und ein Verletzter.

Das sei, sagt der mit Schrammen davongekommene zweite Polizist, Juwelenräuber Bischof. Was eine Lüge ist. Denn Räuber Bischof steckt in der Polizeiuniform, seine Komplizin mimt die Unfallzeugin und der Verletzte ist der Polizist. Damit ist das Durcheinander keineswegs komplett, dann bald sieht es so aus, als wollten die beiden echten Polizisten mit der 160 000 Euro-Beute abhauen. Viel Gelegenheit also für Verwirrung und Missverständnisse – und falsche Befehle von Revierchef Girwidz.

Als abends die Wache offenbar angegriffen wird, wird verbarrikadiert. Das war Krimi und Komik in einem, durchaus gut gemischt. Kein Übertreiben, sondern Ausleben der Situation. Nur so entstehen echte Krimi-Komödien.

Mi., 18.50, ARD.

Norbert Wehrstedt

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