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Geliebte Arschlöcher: Studie untersucht, warum düstere Fernsehhelden populär sind

Geliebte Arschlöcher: Studie untersucht, warum düstere Fernsehhelden populär sind

Sie lügen, betrügen, quälen und morden – und werden von den Zuschauern trotzdem geliebt: Moderne TV-Schurken wie der Drogendealer Walter White aus der Kultserie „Breaking Bad“ oder Mafiaboss Tony Soprano aus dem Klassiker „Die Sopranos“ gehen zwar über Leichen, taugen aber trotzdem als Identifikationsfiguren – weil sie eben nicht durch und durch böse, sondern tief darunter auch fürsorgliche Familienmenschen sind.

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Donny Draper (Mad Men) und Frank Underwood (House of Cards) sind düstere Serienhelden.

Quelle: Handouts

Leipzig. Martin Weber

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